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Schultz-Hencke, H. (1953). ANALYTISCHE PSYCHOTHERAPIE UND PSYCHOSOMATIK: Eine Erwiderung. Psyche – Z Psychoanal., 6(12):218-224.

(1953). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(12):218-224

ANALYTISCHE PSYCHOTHERAPIE UND PSYCHOSOMATIK: Eine Erwiderung

Harald Schultz-Hencke

VORBEMERKUNG: Nachfolgend veröffentlichen wir eine Antwort Harald Schultz-Henckes auf die im letzten Referatenheft erschienene Rezension seines „Lehrbuches der analytischen Psychotherapie“ durch Edoardo Weiss. Es ist ungewöhnlich, daß Besprechungen Anlaß zur öffentlichen Diskussion werden. Die Rezension ist in sich ein Gebilde kontroverser Art; sie ist Kritik, die vom Rezensenten verantwortet wird, und in diesem Sinne wird sie auch vom Leser verstanden und muß sie vom kritisierten Autor ertragen werden. Die Funktion der Kritik ist es unter Umständen, durch die Spannung zwischen Position und Gegenposition zu erregen; es mag dem Leser dann wichtig werden, durch eigene Lektüre in die Problematik einzudringen. Eine Zeitschrift wie unsere, die die Entwicklung der Tiefenpsychologie in verschiedenen Lagern sichtbar werden lassen will in ihren konsequenten und kontroversen Standpunkten, kann in sich nicht die Aufgabe der Amalgamierung oder der Apologie der einen richtigen Auffassung haben. Sie muß dann mehr erregen, als sie beruhigen kann; sie ist der neutrale Ort der Begegnung oft höchst unneutraler Denker. Sie ist Bühne de Begegnung, kein „Parteiorgan“. Wenn wir also scheinbar in Inkonsequenz zu dieser Aufgabe der Kritik, Spannung zu entwickeln, nicht zu beseitigen, Schultz-Hencke die Möglichkeit zur Entgegnung geben, so nicht, weil wir ihm das „letzte Wort“ geben möchten, an einer Stelle, an der dieses Wort vom Leser nicht erwartet wird, sondern weil wir der Auffassung sind, daß er, angeregt durch die Rezension von Weiss, einige seiner Grundpositionen glücklich verdeutlicht.

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