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Rosenfeld, H. (1955). ZUR PSYCHOANALYTISCHEN BEHANDLUNG AKUTER UND CHRONISCHER SCHIZOPHRENIE. Psyche – Z Psychoanal., 9(3):161-171.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(3):161-171

ZUR PSYCHOANALYTISCHEN BEHANDLUNG AKUTER UND CHRONISCHER SCHIZOPHRENIE

Herbert Rosenfeld

Translated by:
Aus dem Englischen übersetzt von K. Hügel

Im folgenden soll die psychoanalytische Behandlung der Schizophrenie diskutiert werden, wie sie in England von einer Anzahl von Psychoanalytikern einschließlich des Autors zur Zeit entwickelt wird. Es handelt sich um eine Methode, die auf den Forschungen Melanie Kleins über die frühkindlichen Entwicklungsstadien und auf der von ihr angewandten Behandlungstechnik bei Neurosen und an Psychose grenzenden Zuständen wie auch in der Kinderanalyse beruht.

Unsere Behandlung der Schizophrenie hat alle wesentlichen Merkmale der Psychoanalyse beibehalten, also detaillierte Deutung der positiven und negativen Übertragung ohne Verwendung einer Beruhigungstherapie oder erzieherischer Maßnahmen; ferner Aufdeckung und Deutung unbewußten Materials des Patienten; schließlich und hauptsächlich Konzentrierung der Deutungen auf die manifesten und latenten Ängste des Patienten. Wir haben dabei gefunden, daß die psychotischen Manifestationen sich sowohl bei den akuten wie bei den chronischen Zustandsbildern an die Übertragung binden, so daß sich eine Art „Übertragungspsychose“ entwickelt. Die Hauptaufgabe des Analytikers bei der akuten und der chronischen Schizophrenie besteht darin, die wesentlichen Übertragungserscheinungen zu erkennen und diese Erkenntnis an den Patienten heranzubringen. Besonders in der Analyse akuter Schizophreniefälle ergeben sich aber gewisse praktische Probleme, wie Umgang mit dem Patienten im Behandlungszimmer usw.; darüber wird weiter unten die Rede sein.

Die

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