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Hofstätter (1955). Rotter, Julian B.: Social Learning and Clinical Psychology. New York (Prentice Hall) 1954. 466 Seiten, $ 6.00.. Psyche – Z Psychoanal., 9(4):742-744.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(4):742-744

Rotter, Julian B.: Social Learning and Clinical Psychology. New York (Prentice Hall) 1954. 466 Seiten, $ 6.00.

Review by:
  Hofstätter

Das Gebiet der klinischen Psychologie, in dem gegenwärtig ungefähr 40% der 12 300 Mitglieder der American Psychological Association beschäftigt sind, läßt sich hinsichtlich seines Lehrgutes schwer umreißen. Seine beiden hauptsächlichen Ausdehnungsrichtungen sind Diagnostik und Therapie, wobei die letztere Tätigkeit gern als Beratung („counseling“) bezeichnet wird, da man auf diese Weise den leidigen Kompetenzstreit mit den Vertretern der Psychiatrie vermeiden zu können glaubt. Der in den üblichen Lehrbüchern der klinischen Psychologie dargestellte Stoff gliedert sich demnach meistenteils in zwei Haupteile, Tests und therapeutische Methoden; die theoretische Orientierung ist dabei in der Regel eklektisch. Auf diese Weise wird niemandem weh getan, allerdings wohl auch niemandem wesentliche Klarheit geboten. Um so höher muß es daher bewertet werden, wenn der heute 38jährige Direktor der psychologischen Klinik an der Universität des Staates Ohio in energischer Weise zu einer Theorie der klinischen Psychologie ansetzt.

Rotter beschäftigte sich in seinen ersten Veröffentlichungen (1942-1945) mit dem in der Schule K. Lewins ausgestalteten Begriff des „Anspruchsniveaus“. Das vorliegende Buch verdankt diesem Interesse seinen Zentralbegriff, den Begriff der Erwartung („expectancy“). Im Zuge der Ansammlung von Erfahrungen entwickeln wir Erwartungen, in denen wir spätere Erfahrungen und vor allem die Resultate unseres Handelns antizipieren.

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