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Hochheimer (1955). Murphy Gardner: An Introduction to Psychology. New York (Harper and Brothers) 1951. 583 Seiten, $ 4,25.. Psyche – Z Psychoanal., 9(4):744-746.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(4):744-746

Murphy Gardner: An Introduction to Psychology. New York (Harper and Brothers) 1951. 583 Seiten, $ 4,25.

Review by:
  Hochheimer

In den USA gehört das Studium einer Fremdsprache obligatorisch zum Studium der Psychologie. Man wählt dazuim wesentlichen Französisch oder Deutsch, in letzter Zeit in zunehmendem Maße Deutsch. Bei uns scheint eine entsprechende Regelung nicht absehbar, wenn auch in lokal verschiedenem, im ganzen zunehmendem Maße fremdländisches Fachschrifttum in das Psychologiestudium einbezogen wird. Die Fortschritte und Eigenheiten der amerikanischen Fachkollegen — einst unsere Schüler, jetzt oft schon Lehrer — lassen sich keinesfalls mehr übersehen. Dazu kommt, daß man den eigenen Standpunkt und die eigene Art und Weise, Psychologie zu treiben, durch eine „Reise ins Ausland“ — und sei sie nur literarischer Natur — besser erkennt.

Der am City College von New York wirkende Gardner Murphy hat schon mit seinem 1947 erschienenen „Personality“-Buch, einem „biosozialen Versuch“, die Spitze der neueren Persönlich-keitspsychologien erreicht und, soweit ich sehe, bis heute behauptet. Das gilt jedenfalls von der Situation in den USA. Seiner 1951 erschienenen „Einführung in die Psychologie“ hat Murphy nun die Frage zugrunde gelegt, wie man heute wohl dem Studierenden der Psychologie einen ersten systematischen Überblick geben könne, ohne die Ergebnisse der experimentellen, genetischen und klinischen Psychologie dogmatisch in einen theoretischen Rahmen zu zwängen. Murphy fragt einleitend weiter, ob man die zahlreichen Ergebnisse der neueren Psychologie dem Studenten so locker bringen könnte, daß er einen Überblick über die Beziehungen der verschiedenen Disziplinen zueinander wie über ihre Anwendungsmöglichkeiten gewänne, ohne von der Fülle des Stoffes erstickt zu werden.

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