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v. Niederhöffer (1955). Lowenfeld, Margaret: The Lowenfeld Mosaic Test. London (Newman Neame) 1954. 349 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 9(4):754-756.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(4):754-756

Lowenfeld, Margaret: The Lowenfeld Mosaic Test. London (Newman Neame) 1954. 349 Seiten.

Review by:
  v. Niederhöffer

Erst nach 25 Jahren und erst nach gründlichen Nachprüfungen an gesunden und psychisch kranken Erwachsenen in verschiedenen Ländern Europas und seit dem Krieg auch in USA teilt die Verfasserin der Öffentlichkeit ihre Erfahrungen mit einem von ihr zuerst in der Ambulanz des Instituts of Child Psychology in London entwickelten Test in einem Buch mit.

Das Material dieses Tests besteht aus einem Brettchen mit schmalem Rand, auf das weiße Bogen zum Abzeichnen gelegt werden und 228 oder doppelt sovielen Steinen aus Plastikmaterial in 6 Farben: weiß, grün, schwarz, gelb, blau und rot in 5 verschiedenen geometrischen Formen: Quadrat, Halbquadrat, Rhombus, gleichseitiges Dreieck und rechtwinkliges Dreieck, deren Seitenlängen einander so enstprechen, daß ein vielseitiges Aneinanderlegen ermöglicht wird. Die Instruktion besteht darin, der VP Form und Farbe der Bausteine zu demonstrieren und sie dann aufzufordern, damit irgend etwas auf dem Brett zu tun, wobei Zahl, Form und Farbe der verwendeten Steine ihr freistehen. Die Steine sind so dünn, daß sie selten dazu anregen, sie hochkant zu stellen. Ausgewertet wird, außer dem registrierund analysierbaren Resultat des Aufbaus, als ebenso wichtig das Verhalten der VP zum und beim Versuch.

Die ausgedehnten Erfahrungen haben ergeben, daß, obwohl zunächst unabsehbar viele Möglichkeiten zu bestehen schienen, mit dem Material etwas anzufangen, sich doch eine Grundklassifizierung aufstellen ließ, in die alle bisherigen Resultate eingeordnet werden konnten.

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