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Maack (1955). VERSCHIEDENES: Veltheim-Ostrau, Hans Hasso von: Der Atem Indiens. Tagebücher aus Asien. Neue Folge. Hamburg (ClaassenVerlag) 1954. 440 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 9(4):781-782.
   

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(4):781-782

VERSCHIEDENES: Veltheim-Ostrau, Hans Hasso von: Der Atem Indiens. Tagebücher aus Asien. Neue Folge. Hamburg (ClaassenVerlag) 1954. 440 Seiten.

Review by:
  Maack

Wenn das erste Buch, das Veltheim 1943 nach seinen Reisen durch Südasien (1935 bis 1939) veröffentlichte, sich auf die Insel Bali beschränkte, wenn das zweite Buch 1951 seine Betrachtungen auf dem nördlichen Wege von Bombay über Kaschmir und Afghanistan bis Nepal wiedergab, so gliedert der Verfasser in seinem nunmehr vorliegenden dritten Werk seine südindischen Eindrücke nach den Problemkreisen, in denen sich ihm das geistige Asien zu erkennen gibt.

Nicht nur Veltheims Hauptanliegen, sondern auch manches Asiaten Frage richtet sich auf die Anbahnung einer Kommunikation zwischen Ost und West. Zwar ist das ein Brückenschlag zwischen zwei grundverschiedenen Denk- und Lebensweisen; aber Veltheim gewann doch aus manchem Gespräch mit Indern den Eindruck, daß die alte Geistigkeit des Ostens heute dem Westen selbstbewußt begegnet, um zu geben und zu empfangen.

Wie alt der Geist Indiens ist, haben die jüngsten Ausgrabungen in Iran und im Industal erst erkennen lassen. Die Ursprünge der Mythen, der urmonotheistischen Symbole, der Zeit- und Raummaße haben wir in der Kultur der vorarischen Buntkeramiker zu suchen, die am Ausgang des 4. vorchristlichen Jahrtausends ein matriarchales Weltbild entwickelt hatten, von dem nicht nur in den Veden Reste zu finden sind, sondern aus dem noch im heutigen Südindien kultische Elemente wie die Verehrung des Phallos und der Fruchtbarkeitsgöttin sowie mancher heiliger Tiere stammen.

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