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Garma, A. (1955). ZUR PATHOGENESE DES KOPFSCHMERZES: Die Rolle von Intellektualisierung, schädigender Reizung und Überich-Aggressionen. Psyche – Z Psychoanal., 9(7):414-435.

(1955). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(7):414-435

ZUR PATHOGENESE DES KOPFSCHMERZES: Die Rolle von Intellektualisierung, schädigender Reizung und Überich-Aggressionen

Angel Garma

Translated by:
Aus dem Englischen übersetzt von M. v. Eckardt

Die Pathogenese des Kopfschmerzes war in den letzten Jahren Inhalt erfolgversprechender Untersuchungen. Zahlreiche Fälle wurden unter psychosomatischen Gesichtspunkten dargestellt, wobei die Hauptfaktoren für die Entstehung des Kopfwehs sich als verdrängte Feindseligkeit oder unterdrückter Ärger darstellten.

Mit der vorliegenden Untersuchung soll ein Beitrag zum Verständnis des Kopfschmerzes durch Darstellung einiger Fälle geleistet werden, deren Pathogenese vorwiegend in Angriffen eines schädigenden Überichs auf die übrige Psyche des Patienten zu liegen scheint. In manchen dieser Fälle fanden sich Schuldgefühle, die durch die Unduldsamkeit des Überichs gegenüber dem möglichen Auftreten verdrängter Feindseligkeit ausgelöst wurden. In keinem Fall wurden die Kopfschmerzen durch eine Zunahme verdrängter oder unterdrückter feindseliger Spannung verursacht, vielmehr handelt es sich dabei stets um eine Zunahme des moralischen Masochismus, gegen den die übrige Psyche des Patienten sich verteidigt. Dieser erhöhte moralische Masochismus entsprang einer, durch ein schädigendes Überich auferlegten, Akzeptierung schmerzhafter äußerer Reize.

Die Methode

Die vorliegende Untersuchung stützt sich auf Angaben aus langwährenden psychoanalytischen Behandlungen, von denen acht dargestellt werden.

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