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Salber (1956). JUGENDPSYCHOLOGIE: Mühle, Günther: Entwicklungspsychologie des zeichnerischen Gestaltens. München (Johann Ambrosius Barth) 1955. 165 Seiten, 159 Abbildungen, kart. 24,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 9(12):936-937.

(1956). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(12):936-937

JUGENDPSYCHOLOGIE: Mühle, Günther: Entwicklungspsychologie des zeichnerischen Gestaltens. München (Johann Ambrosius Barth) 1955. 165 Seiten, 159 Abbildungen, kart. 24,— DM.

Review by:
  Salber

Nach einem großangelegten Plan sucht Mühle den Grund zu einer Psychologie der Gestaltung von der Entwicklung des kindlichen Zeichnens her zu legen: die nacheinander auftretenden „relativ selbständigen Tendenzen“ oder „Strukturfunktionen“ der Entwicklung — Motorik, Eindruck und Vorstellung, Zeichen und Bedeutung, Form und Bewegung, Aufbau und Ordnung, Körper- und Bildraum — werden als „Seiten“ des Gestaltungsvorgangs begriffen. Der Gestaltungsvorgang ist als „eine eigentümliche synthetische Leistungsform anzusehen, die, wo immer sie auftaucht, einen neuartigen Zusammenhang zwischen den psychischen Funktionen stiftet und diese gleichsam in eine Spitze zusammenfaßt“ (113). Keineswegs alles, was an der Kinderzeichnung beobachtet werden kann, weist aber auf „Tendenzen“ der Gestaltung hin — das sucht Mühle von einer bestimmten Konzeption dessen aus, was das Wesen der Kinderzeichnung sein soll, zu erweisen. Auf den tiefenpsychologischen Aspekt der Zeichnungen geht er mit Absicht nicht ein.

Ausführlich werden die wesentlichen Untersuchungen zum Problem des kindlichen Gestaltens referiert und gemäß der „Tendenz“ oder „Funktion“, die sie nach Mühles Ansicht besonders herausgearbeitet haben, eingeordnet.

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