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Ruffler (1956). Hagspihl, K.: Psychosen in psychosomatischer Betrachtung (Übersichtsreferat). Zeitschrift für Psycho-somatische Medizin, 1. Jg., Heft 4, 1954/55.. Psyche – Z Psychoanal., 9(12):946.

(1956). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 9(12):946

Hagspihl, K.: Psychosen in psychosomatischer Betrachtung (Übersichtsreferat). Zeitschrift für Psycho-somatische Medizin, 1. Jg., Heft 4, 1954/55.

Review by:
  Ruffler

Verfasser engt sein Thema radikal ein, indem er sich im wesentlichen nur auf die Schizophrenie bezieht. Er referiert über die Ergebnisse bzw. Problemstellungen, die von der Erb- und Konstitutionsforschung, von der pathologischen Anatomie und Physiologie und der Endokrinologie, von der Psychopathologie und von psychogenetischen Forschungen beigebracht wurden, um dann noch auf die sich aus der Behandlung ergebenden Probleme einzugehen. Bewundernswert, wieviel er auf dem engen Raum zusammendrängt, den man ihm gelassen hat. Es muß daher freilich bei aphoristischer Kürze bleiben; manches Wesentliche bleibt unerwähnt, z. B. im Abschnitt „Behandlung“ das Serpasil, über das schon eine recht beachtliche Literatur existiert. Zieht man das Fazit aus der Übersicht, so muß man feststellen, daß praktisch nichts über die Psychosomatik der Psychosen gesagt werden kann, sofern man nicht damit psychogenetische Theorien oder ein Gemisch somatischer und psychopathologischer Befunde bzw. Theorien verwechselt.

Vielleicht hätte der Verfasser bei dem Bestreben, in diesem Zusammenhang doch einige Hypothesen über genetische Faktoren in den Vordergrund zu rücken, sich mehr an die vorsichtig-kritische Haltung M. Bleulers halten sollen.

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