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Balint, M. (1957). DIE DREI SEELISCHEN BEREICHE. Psyche – Z Psychoanal., 11(6):321-344.

(1957). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 11(6):321-344

DIE DREI SEELISCHEN BEREICHE

Dr. Michael Balint

Translated by:
Übersetzt von K. Hügel

A Theoretische Erwägungen

I

Zunächst eine Bemerkung zum Aufbau der vorliegenden Arbeit. Sie setzt sich aus mehreren, fast selbständigen Teilen zusammen, was das Verständnis vielleicht erschwert. Dieser Aufbau ergab sich dadurch, daß ich an mehreren Stellen erst mich damit auseinanderzusetzen hatte, wie man bestimmte klinisch überprüfte Beobachtungen herkömmlicherweise ansieht und interpretiert, bevor ich jeweils in meinem Gedankengang fortfahren konnte.

Ferner möchte ich mich mit meinen Lesern von vornherein auf eine Voraussetzung einigen, nämlich daß sie wie der Autor selbst sich als im großen Ganzen zuverlässige Analytiker betrachten, die keine elementaren Fehler begehen, die also zur einigermaßen rechten Zeit einigermaßen korrekte Deutungen geben und das vom Patienten beigebrachte Material so weit als möglich mit ihm durcharbeiten, und zwar sowohl auf der genitalen wie der prägenitalen Stufe und sowohl in der Übertragung wie in der Realität. Nachdem wir uns aber hierüber einig sind, können wir vielleicht auch zugeben, daß auch wir zuverlässigen und erfahrenen Analytiker gelegentlich schwierige Patienten haben, denen gegenüber wir uns in Verlegenheit und Unsicherheit versetzt finden und mit denen — wie das Gerücht in allen Zweiggesellschaften unserer Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung geht — auch die angesehensten und erfahrensten Analytiker gelegentlich nicht fertig werden.

Wie geht das zu, d. h. was ist die theoretische Erklärung dieser unerfreulichen Tatsache? Man könnte die Gründe für solche Schwierigkeiten und

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* Einzelne Abschnitte dieser Arbeit wurden 1956/57 vor den Psychoanalytischen Gesellschaften in Topeka, Los Angeles, Boston, New York und London vorgetragen. Ein zweiter, die technischen Probleme behandelnder Teil wird in Kürze folgen.

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