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Eicke, M. (1958). XX. Internationaler psychoanalytischer Kongreß, Paris 1957. Symposium sur les Variantes de la Technique Classique, Symposium sur les Distorsions du Moi, Symposium Consacré au Problème de l'Observation Directe de l'Enfant. (Revue Française de Psychanalyse, XXII (1958), 145 bis 218.). Psyche – Z Psychoanal., 12(8):871-873.

(1958). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 12(8):871-873

ZEITSCHRIFTEN IN ÜBERSICHT

XX. Internationaler psychoanalytischer Kongreß, Paris 1957. Symposium sur les Variantes de la Technique Classique, Symposium sur les Distorsions du Moi, Symposium Consacré au Problème de l'Observation Directe de l'Enfant. (Revue Française de Psychanalyse, XXII (1958), 145 bis 218.)

Review by:
M. Eicke

Das dem 20. Internationalen Kongreß für Psychoanalyse gewidmete Heft bringt unter anderem neben allgemeinen Bemerkungen D. W. Winnicotts und S. Lebovicis über das Verhältnis der psychoanalytischen Entwicklungstheorie zur direkten Beobachtung an Kleinkindern ein Symposium über die Variationen der klassischen Behandlungstechnik sowie eine damit in Zusammenhang stehende Arbeit S. Nachts über die Ursachen und Mechanismen der neurotischen Deformierungen des Ich.

Nach einem kurzen Überblick über die methodologischen Abweichungen Ferenczis, Reichs, Nachts und Berglers und deren Begründungen untersucht M. Bouvet die allgemeinen Voraussetzungen der als analytisch zu bezeichnenden, d. h. zur Objektivierung und Reduktion der Übertragungsneurose beitragenden Variationen.

Die dynamische Bedeutung einer Variation wechselt je nach der Natur der Objektbeziehung, deren der Patient im fraglichen Zeitpunkt der Analyse fähig ist. Sie läßt sich genauer bestimmen aus der für den Fortgang der Therapie jeweils optimalen Distanz zwischen Patient und Arzt. Diese ist von den Projektionen und Fixierungen des Patienten abhängig. Ihr Charakter wechselt demnach je nach Struktur des Patienten und je nach der Phase der Übertragung, so daß sie sich nach Ansicht des Autors besonders gut dazu eignet, allgemeine Wertmaßstäbe für technische Variationen zu gewinnen.

Die prägenitale Objektbeziehung ist im Gegensatz zur genitalen distanzlos und monoton, beherrscht von ambivalenten Projektionen, welche sowohl jede echte Annäherung wie jeden Schritt zur Verselbständigung zu einer strukturellen Gefahr werden lassen.

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