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Klein, M. (1959). DIE PSYCHOANALYTISCHE SPIELTECHNIK: IHRE GESCHICHTE UND BEDEUTUNG. Psyche – Z Psychoanal., 12(11):687-705.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 12(11):687-705

DIE PSYCHOANALYTISCHE SPIELTECHNIK: IHRE GESCHICHTE UND BEDEUTUNG

Melanie Klein

Translated by:
H. A. Thorner

I

Von der Erkenntnis ausgehend, daß meine Arbeit mit Kindern wie mit Erwachsenen und meine Beiträge zur psychoanalytischen Theorie sich letzten Endes auf der Spieltechnik aufbauen, stelle ich eine Untersuchung, die sich hauptsächlich mit der Spieltechnik befaßt, an den Anfang dieses Buches. Das bedeutet nicht, daß meine spätere Arbeit eine direkte Anwendung der Spieltechnik ist. Aber die Einsicht, die ich durch sie in die frühe Entwicklung, in unbewußte Prozesse und in das Wesen der Deutungen, mit denen man sich dem Unbewußten nähern kann, gewann, hatte einen weitreichenden Einfluß auf meine Arbeit mit älteren Kindern und Erwachsenen.

Ich werde deshalb kurz die Phasen beschreiben, durch welche sich meine Arbeit aus der psychoanalytischen Spieltechnik entwickelt hat, aber ich beabsichtige nicht, eine vollständige Zusammenfassung meiner Befunde zu geben. Als ich im Jahre 1919 meinen ersten Fall behandelte, lagen bereits gewisse psychoanalytische Erfahrungsberichte mit Kindern besonders von Hug-Hellmuth vor. Allerdings hatte Hug-Hellmuth keine Kinder im Alter unter sechs Jahre analysiert, noch hatte sie eine Spieltechnik ausgearbeitet, obgleich sie Zeichnungen und gelegentlich Spiele als Material benützte. Zu der Zeit, als ich zu analysieren begann, war es eine allgemein anerkannte Regel, Deutungen nur selten zu geben. Von wenigen Ausnahmen abgesehen hatten die Psychoanalytiker damals die tiefen Schichten des Unbewußten noch nicht untersucht — bei Kindern wurde der Versuch einer solchen Untersuchung für möglicherweise gefährlich erachtet.

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