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De Saussure, R. (1959). Metapsychologie der Lust. Psyche – Z Psychoanal., 13(3):161-184.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(3):161-184

Metapsychologie der Lust

Raymond De Saussure

Einführung

Da wir uns an psychoanalytisch Geschulte wenden, haben wir uns gedrängt gefaßt und darauf verzichtet, allgemein Bekanntes zu wiederholen. In gewisser Hinsicht steht das Problem der Lust im Zentrum aller psychoanalytischen Konzeptionen. Sie steht im Zusammenhang mit den Triebvorgängen, bestimmt die dynamischen und ökonomischea Prozesse unseres psychischen Lebens und findet sich selbst noch, in Form des sekundären Krankheitsgewinnes, in den schmerzlichen Symptomen der Neurose. Wir haben uns in dieser Arbeit um eine Auswahl bemüht und wollen nur auf die Ansichten eingehen, die für eine Diskussion fruchtbar erscheinen.

Unser Thema haben wir in vier Abschnitte eingeteilt:

1.   Verteilung der psychischen Energie durch das Lust-Unlust-Prinzip;

2.   Untersuchung des Lustaffekts;

3.   Metapsychologie der Heilung;

4.   Pathologie der Lust.

1. Die Regulierung der psychischen Energie durch das Lust-Unlust-Prinzip

Wir können hier nicht alles zitieren, was Freud zu diesem wichtigen Thema geschrieben hat. Wir wählen daher jene Stellen aus, die wir als grundlegend für das Verständnis der Entwicklung seiner Lehre eraditen. Beginnen wir mit dem “Entwurf einer Psychologic”:

“Die Reste der beiden behandelten Arten von Erlebnissen sind die Affekte und die Wunsdizustände, denen beiden gemeinsam ist, daß sie eine Erhöhung der Quantitäts-spannung in Ψ enthalten, im Affekt durch plötzliche Entbindung, im Wunsch durch Summation hergestellt.

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