Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To use Pocket to save bookmarks to PEP-Web articles…

PEP-Web Tip of the Day

Pocket (formerly “Read-it-later”) is an excellent third-party plugin to browsers for saving bookmarks to PEP-Web pages, and categorizing them with tags.

To save a bookmark to a PEP-Web Article:

  • Use the plugin to “Save to Pocket”
  • The article referential information is stored in Pocket, but not the content. Basically, it is a Bookmark only system.
  • You can add tags to categorize the bookmark to the article or book section.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Fleck, S. Cornelison, A.R. Norton, N. Lidz, T. (1959). Weschsel Wirkungen Zwischen dem Klinikpersonal und den Familien. Psyche – Z Psychoanal., 13(5-6):365-376.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(5-6):365-376

Weschsel Wirkungen Zwischen dem Klinikpersonal und den Familien

Stephen Fleck, M.D., Alice R. Cornelison, MSS, Nea Norton, MSS und Theodore Lidz, M.D.

Im Verlauf unserer Untersuchungen über die Familienumwelt schizophrener Patienten sind wir in steigendem Maße auf die Notwendigkeit einer ständigen Uberprüfung der Wechselbeziehungen zwischen dem Klinikpersonal und den Familien der Patienten aufmerksam geworden. LäßUt man diese Beziehung unbeachtet, so können sich Die Einstellungen der Familie gegenüber der Klinik oder die der Klinik gegenüber den Familien auf den Patienten schüdigend oder sogar katastrophal auswirken. Wir geben hier nur einen vorlaufigen Bericht über einige der vielen wichtigen Probleme, die zwischen Klinik und Familie entstehen können.

Die Klinik als soziales System ist in den letzten Jahren wiederholt kritisch untersucht worden, wobei die Auswirkung von Einstellungen und Dishsharmonien des Personals auf die Patienten besonders berücksichtigt wurden. Während Simmons und Wolff die soziale Hierarchie in der Poliklinik untersuchten (84), gaben Caudill und Stainbrook (16), Jones (51), Stanton und Schwartz (90) und andere detaillierte Berichte über die Wechselwirkungen zwischen dem Team der psychiatrischen Klinik und den Patienten. Auch die Beziehungen zwischen dem Patienten und seiner Familie während seiner Hospitalisierung sind erörtert worden (23, 79, 92), aber es wurden nur wenig systematische Untersuchungen angestellt. Therapeutisch wurden Mutter von hospitalisierten Kindern von Szurek (92), Mütter von schizophrenen Patienten von Abrahams und Varon (3), und weiter auch Ehegatten der Patienten (13, 47) behandelt.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.