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Adler, G. (1959). Mitteilungen: 1. Internationaler Kongress Für Analytische' Psychologie. Psyche – Z Psychoanal., 13(7):478-479.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(7):478-479

Mitteilungen: 1. Internationaler Kongress Für Analytische' Psychologie

Gerhard Adler

(Zürich, 7.-12. August 1958)

Der Kongreß war ein bedeutsamer Markstein in der Geschichte der Analytischen Psychologie, denn er stellte die erste offizielle Veranstaltung der kürzlich gegründeten Internationalen Gesellschaft für Analytische Psychologie (IGAP) dar.

Die Anfänge der IGAP datieren aus den Tagen des Juli 1955, in denen sich zahlreiche Schüler Jungs aus vielen Ländern in Zürich zusammenfanden, um den 80. Geburtstag des Begründers der Analytischen Psychologie zu feiern. Aus zuerst inoffizieller Fühlungnahme zwischen führenden Analytikern entwickelten sich offizielle Gespräche zwischen den Vertretern ihrer Länder. Diese Diskussionen führten schließlich zur formellen Gründung der IGAP im Sommer 1956. Prof. Dr. C. G. Jung übernahm das Ehrenpräsidium; Dr. Robert Moody (London) wurde zum Präsidenten, Dr. Franz Riklin (Zürich) zum Vizepräsidenten gewählt.

Der IGAP gehören alle anerkannten Analytiker Jung scher Richtung an (sowohl arztliche wie Laienanalytiker). Zur Zeit — im März 1959 — umfaßt die IGAP etwa 170 Mitglieder; Landesgruppen bestehen in der Schweiz, in England, den Vereinigten Staaten und in Südafrika; dazu kommen Einzelmitglieder in Belgien, Deutschland, Frankreich, Holland. Israel, Italien, Schottland und der Schweiz.

Die Hauptaufgabe, die sich die IGAP zunächst stellte, war die Durchführung von Kongressen in regelmäßigen Abständen.

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