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Spitz, C. (1959). Erziehungswege der Tiefenpsychologie. Psyche – Z Psychoanal., 13(9):554-560.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(9):554-560

Mitteilung

Erziehungswege der Tiefenpsychologie

Charlotte Spitz

Das Problem der Erziehung ist heute von besonderer Aktualität, weil die Erziehungsziele sehr umstritten sind. Wozu soll oder vielmehr sollte erzogen werden? Wie kann man den von Angst geplagten, von Gefahren bedrohten Menschen von heute zur inneren Sicherheit, zum seelischen Gleichgewicht, zu einer Harmonie des eigenen Seins mit dem des Kosmos führen? Denn diese existentiellen Werte sind es, die zu allen Zeiten als Ziel der Persönlichkeits-Entwicklung galten, unabhängig von Glaubenslehren, Rassen, Völkern und historischen Gegebenheiten. Sie entsprechen in keiner Weise dem Wunschbild der Allgemeinheit, die ihre Werte auf einer anderen Skala sucht, auf der des Materiellen. Am Beginn der Erziehung sollte deren Ziel klar und eindeutig feststehen, aber gerade daran fehlt es; das Objekt der Erziehung wird oft durch entgegengesetzte Bestrebungen nach verschiedenen Richtungen gerissen.

Welche Wege die einzelnen tiefenpsychologischen Richtungen einschlagen, um die Person an das ihnen jeweils vorschwebende Erziehungsideal heranzuführen, möchte ich auf Grund der Referate einer Vortragsreihe in Zürich verdeutlichen; am Schluß werden sich über-einstimmende und voneinander abweichende Züge als Ergebnis erweisen.

J. Berna begann mit der Feststellung, daß es nur eine psychoanalytisch orientierte, keine psychoanalytische Erziehung gäbe. Als Grundprinzip dafür gilt Freuds These “Wo Es war, soll Ich werden”.

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