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Eissler, K.R. (1960). Variationen in der Psychoanalytischen Technik: Diskussionsbemerkungen zum Einleitungsreferat von R. M. Loewenstein. Psyche – Z Psychoanal., 13(10):609-624.
    

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(10):609-624

Variationen in der Psychoanalytischen Technik: Diskussionsbemerkungen zum Einleitungsreferat von R. M. Loewenstein

Kurt R. Eissler

Dr. Loewensteins Referat füllt zweifellos eine Lücke in unserem Fachgebiet. Selbst Analytiker, die in Fragen der Theorie übereinstimmen, können sich oft nicht über Probleme einigen, die die Technik betreffen. Diese Sachlage wird nicht nur in Diskussionen offenbar. Die Mehrzahl unserer Studenten bemerkt rasch die Unterschiede im Stil und in Einzelheiten der Technik zweier Kontrollanalytiker. So beunruhigend diese Feststellung für einen Puristen sein mag, so bedeutet meines Erachtens dieser Mangel an allgemein gültigen Regeln und der sich daraus ergebende Zustand des Sich-im-Fluß-Befindens einen Anreiz, der das analytische Arbeiten besonders faszinierend macht. Der erste Punkt, den ich erwähnen möchte, betrifft die Terminologie. Auf diesem Gebiet herrscht natürlich Freiheit. Es ist jedem Wissenschaftler gestattet, seine eigene Terminologie zu prägen, wenn er sie nur genügend definiert und sich dann an seine eigenen Definitionen hält. Worte haben jedoch ihre eigenen Schicksale und sind beladen mit traditionsgebundenen Vorstellungen. So kann es vorkommen, daß trotz genauer Definition eines Wortes sein Inhalt und seine tatsächliche Anwendung beträchtlich von den Intentionen seines Schöpfers abweichen.

Ich fürchte, dies ist der Fall mit Loewensteins Anwendung des Terminus “Intervention”, den er dem Begriff Deutung gegenüberstellt.

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