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Stierlin, H. (1959). Bellak, Leopold (Hsgb.): Scizophrenia, a review of the syndrome. New York (Logos Press) 1958, 1010 Seiten, 14,75$.. Psyche – Z Psychoanal., 13(4):763-763.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(4):763-763

Bellak, Leopold (Hsgb.): Scizophrenia, a review of the syndrome. New York (Logos Press) 1958, 1010 Seiten, 14,75$.

Review by:
H. Stierlin

22 Autoren haben an diesem Buch mitgearbeitet, das praktisch ein Handbuich der gegenwärtigen Schizophrenieforschung darstellt. Etwa 4000 Arbeiten über die Schizophrenie wurden berücksichtigt. Es ist ganz unmöglich, auch nur annähernd den Inhalt des Werkes zu rferieren.

Der Band stellt die Fortsetzung und Erweiterung des 1947 vom gleichen Herausgeber edierten Werkes “Dementia praecox” dar. Es spiegelt eindrucksvoll die enorme Intensität, Aufsplitterung und Komplexität der gegenwärtigen Schizophrenieforschung wider, damit einen Ausspruch Sullivans bestätigend, wonach die Schizophrenie wie keine andere Krankheit dem einzelnen Forscher und Therapeuten erlaubt, seine persönlichen Theorien bestätigt zu finden.

In dem einleitenden Kapitel vertritt der Herausgeber eine “mehrheitliche psychosomatische Theorie” (multiple factor psychosomatic theory) der Schizophrenie. das klinische Bild der Schizophrenie. Das klinische Bild der Schizophrenie ist danach gleichsam der Endkanal, der von vielen möglichen ätiologischen Quellen, organischen und psychischen, verursacht und unterhalten werden kann. Was die psychologische Dynamik anbelangt, wird das schizophrene Syndrom von ihm wesentlich als ein Ich-Defekt verstanden. dabei wird das ich im Sinne der neueren psychoanalytischen Theorie (Hartmann, Kris, Löwenstein, Beres u. a.) als die Summe all jener Funktione angesehen, die eine flexile Realitätsanpassung und -bewältigung ermögliche.

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