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Vogel, H. (1959). Holzner, Burkart: Amerikanische und deutsche Psychlogie. Eine vergleichende Darstellung. Würzburg (Holzner Verlag) 1958, 406 Seiten, Ganzleinen 28,—DM.. Psyche – Z Psychoanal., 13(4):773-774.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(4):773-774

Holzner, Burkart: Amerikanische und deutsche Psychlogie. Eine vergleichende Darstellung. Würzburg (Holzner Verlag) 1958, 406 Seiten, Ganzleinen 28,—DM.

Review by:
H. Vogel

Die Arbeit verfolgt eine doppelte Absicht: sie will dem deutschen Leser einen informierenden Überblick über die in den USA vorherrschenden modernen psychologischen Strömungen vermitteln und deren wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den besonders in Deutschland vertretenen Denkrichtungen herausarbeiten, um so zu einer Klärung der positionen im Hinblick auf die Einheit der Psychologie beitragen zu können. Dabei ist dem Verf. besonders daran gelgen, die den verschiedenen Theorien zugrunde liegenden Denkmodelle vom Menschen deutlich werden zu lassen und Ansätze für ein gemeinsames psychologisches Menschenbild zu finden.

In einer einführenden Erörterung von Wissenschaftstheorien, Methoden und ihren Konsequenzen kommt der Verf. zu dem Ergebnis, daß das eigentliche Kriterium des “Wissenschaftlichen” in der Haltung dies einzelnen wissenschaftlichen Arbeiters liege und daher das jeweilige Bild vom Mensche eine überragende Bedeutung für Theorienbildung und Forschung gewinnt. Die hervorstechendsten Unterschiede zwischen den in Amerika und in Deutschland vertretenen pschologischen Auffassungen lassen sich zurückverfolgen auf die philosophischen Menschenbilder von Locke und von Leibniz, die in den beiden Ländern traditionsstiftend gewirkt haben und sich heute in den verschiedensten Abwandlungen als bestimmend für die Grundvorstellungen in den Persönlichkeitstheorien aufzeigen lassen. In einem historischen Rückblich wird dann die entwicklung der Ansätze dargestellt, aus denen die einzelnen Richtungen hervorgegangen sind. Diese kommen in einer fünffachen Gliederung nach 1. dem typologischen Gesichtspunkt, 2. dem Gesichtspunkt der Bestimmung “von außen” (Behavirorismus, Lerntheorien, Funktionalismus, Mikrosoziologie), 3. dem dynamischen Gesichtspunkt, 4. dem strukturellen Gesichtspunkt und 5. dem Gesichtspunkt des Werdens zur Darstellung.

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