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Baumann, M. (1959). Pubertät. Pädagogisch-psychologische und psychiatrische Betrachtungen. Herausgegeben vo Erwin Nolte. Weinheim/BErgstraße (verlag Julius Beltz) 1958, 112 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 13(4):777-778.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(4):777-778

Pubertät. Pädagogisch-psychologische und psychiatrische Betrachtungen. Herausgegeben vo Erwin Nolte. Weinheim/BErgstraße (verlag Julius Beltz) 1958, 112 Seiten.

Review by:
M. Baumann

Die Fruchtbarketi einer Zusammenrbeit von Pädagogen und Psychotherapeuten zeigt diese Publikation. Vier Referate gehalten an einer Tagung der Fachschaft Mittelschule in Kiel 1956, gelten dem Bemähen um eine adäquate Begegnung des Erwachsenen mit dem jungen Menschen des heutigen Deutschland. Allen gemeinsam ist die Intensität, mit der erfaßt wird, daß ein neuer Zugang zum Jugendlichen gesucht werden muß. Nur da wird der junge Mensch verstanden, wo er in seiner Lebensgeschichte verstanden wird. Die Welt der Früh-Kindheit in ihrer richtungweisenden Bedeutung; die Abhängigkeit des Verlaufs der Pubertät von den kulturellen Bedingtheiten; Jugendlicher und Erwachsener als Gesprächspartner auf gleicher Eben—dies ist der rote Faden. Wie der Erwachsene selber in diese Partnerschaft finden soll erfahren wir andrerseits nicht.

Gerhard Pfahler ringt um ein Handreichen von Pädagogik und Tiefenpsychologie. Daß ihm gro4sZe Mißverständnisse gegenüber S. Freud unterlaufen, sei ihm um des grunds4aUtzlichen Ansatzes der Auseinsandrsetzung willel verziehen. Wichtig scheint mir der Gesichtspunkt des “Geleites” für die Therapie. Problematisch wird der Begriff des “Triebes”.

G. E. Störrings Überlegungen zu Störngen der Pubertät feßen auf Kretschmer und scheinen fragwürdig. Wertvoll sind seine formulierungen über die Beziehung zwischen Problematik des Jugendlichen und sozialer Wertstruktur, den sozioogischen Gegebenheiten.

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