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Baumann, M. (1959). Jugendliche in der Berufsbewährung. Untersuchungen der Wissenschaft-lichen Arbeitsgemeinschaft für Jugendkunde über die somatischen, psychischen und sozialen Faktoren der Reifeentwicklung und Berufsein ordnung 1952-1956. Berichtet von Prof. Dr. W. Hagen, Koblenz, Prof. Dr. H. Thomae, Erlangen, Stadtmed.-Rat Dr. E. Mansfeld, Stuttgart, Dipl.-Psych. Dr. F. J. Mathey, Erlangen. (Schriftenreihe aus dem Gebiete des öffentlichen Gesundheits-wesens, Heft 7.) Stuttgart (G. Thieme Verlag) 1958, 180 Seiten, 17,40 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 13(4):781-782.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(4):781-782

Jugendliche in der Berufsbewährung. Untersuchungen der Wissenschaft-lichen Arbeitsgemeinschaft für Jugendkunde über die somatischen, psychischen und sozialen Faktoren der Reifeentwicklung und Berufsein ordnung 1952-1956. Berichtet von Prof. Dr. W. Hagen, Koblenz, Prof. Dr. H. Thomae, Erlangen, Stadtmed.-Rat Dr. E. Mansfeld, Stuttgart, Dipl.-Psych. Dr. F. J. Mathey, Erlangen. (Schriftenreihe aus dem Gebiete des öffentlichen Gesundheits-wesens, Heft 7.) Stuttgart (G. Thieme Verlag) 1958, 180 Seiten, 17,40 DM.

Review by:
M. Baumann

Es handelt sich um einen statistischen Zwischenbericht innerhalb umfassenderer Längsschnitt-Untersuchungen über Jugendliche, deren erste Resultate 1954 in “Deutsche Nachkriegskinder” veröffentlicht wurden. Gesichtspunkte: Schulentlassungsalter, körperliche Entwicklung und Habitus, Berufswahl, Persönlichkeitseigenschaften, familiäres Ausgangsmilieu. Wichtigste Ergebnisse: Durchschnittliche Berufsreife 15. Altersjahr. Eher günstige Auswirkung der Akzeleration. Wesentliche Unterschiede maßgebender Faktoren bei Knaben und Mädchen. Eindeutiger Zusammenhang zwischen negativer Berufsentwicklung und gestörtem Familienmilieu. Forderungen: Wohldurchdachte Gestaltung eines fakultativen 9. Schuljahres. Ausbau des schulärztlichen und -psychologischen Dienstes. Günstigere Voraussetzungen innerhalb Lehrstätten und Berufswahlschulen, verbunden mit enger Zusammenarbeit von Arzt, Psychologe und Ausbildungsleiter. Herauslösung der Berufsausbildung aus dem Bereich der privatwirtschaftlichen Interessen. Besondere menschliche Eignung des Ausbildenden.

Erhebungen und Interpretation erfolgen auf Grundlage der Bewußtseins-psychologie. Tiefenpsychologische Einsichten werden nicht verwertet. So kommt es zu Formulierungen wie: “Aus der Anamnese ist bekannt, daß seine Kleinkindzeit normal verlief, außer daß er lange ein Bettnässer war und schlafwandelte.

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