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von Niederhöfler, M. (1959). Eidelberg, Ludwig: An Outline of a Comparative Pathology of the Neuroses. New York (Intern. Universities Press) 1954, 263 Seiten, 4,50 $.. Psyche – Z Psychoanal., 13(8):824-827.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(8):824-827

Eidelberg, Ludwig: An Outline of a Comparative Pathology of the Neuroses. New York (Intern. Universities Press) 1954, 263 Seiten, 4,50 $.

Review by:
M. von Niederhöfler

Im Vorwort sagt der Verf., daß er sich mit seinem Buch an die fortgeschrittenen Analytiker wende. Sein Ziel ist, zum Austausch von Erfahrungen, die zu einer quantitativen Auswertung analytischen Materials führen könnten, anzuregen.

In den ersten Kapiteln (Triebtheorie; Begriff des Unbewußten; Abwehrmechanismen) bestimmt der Autor in sehr klaren, durch Beispiele erläuterten Definitionen die technischen Ausdrücke, die er verwendet. Er nimmt dabei zu allen wesentlichen Theorien und Positionen Freuds Stellung und umreißt seinen eigenen Standpunkt (so entscheidet er sich z. B. für die zweite Triebtheorie). Beeindruckend ist die klare Definition der inneren und äußeren narzißtischen Kränkung; weiterhin die Unterscheidung der bewußten Triebschicksale, die normalerweise zur Lösung aufgestauter Libido und Assimilation einer narzißtischen Kränkung führen, von den stets unbewußt verlaufenden. Abwehrmechanismen, die zur Neurose oder anderen pathologischen Endresultaten führen. Im Anschluß an die Zusammenstellung der wichtigsten Triebschicksale, die alle, wenn sie vom unbewußten Teil des Ich ausgelöst werden, zu Abwehrmechanismen werden können, werden die eigentlichen Abwehrmechanismen genau definiert und durch Beispiele erläutert.

In den folgenden Kapiteln (Träume, Tagträume und Versprechen; Symptomneurosen; Neurotische Charakterzüge; Perversionen; Psychopathen, Süchtige und Psychotiker) versucht der Verf. durch zahlreiche Beispiele, “Querschnitte” aufzustellen, die das Entstehen einzelner Endresultate von Abwehrmechanismen demonstrieren und einen Vergleich ermöglichen sollen.

Während dem Autor die Darstellung im ersten Teil äußerst prägnant gelungen ist, erfordert es einige Bemühung durch den Leser, herauszufinden, wie der Autor zu dem plötzlich verwandten Querschnitt gelangt ist, und ehe Beispiele von solchen Querschnitten referiert werden, ist deshalb einiges vorauszuschicken.

Zunächst

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