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Becker, A.M. (1959). Zweig, A.: Tierpsychologische Beiträge zur Phylogenese der Ich-Überich-Instanzen. Beiheft zur Schweizerischen Zeitschrift für Psychologie und ihre Anwendungen, Nr. 37. Bern-Stuttgart. (Hans Huber) 1959, 82 Seiten, 12,50 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 13(8):836-837.

(1959). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(8):836-837

Zweig, A.: Tierpsychologische Beiträge zur Phylogenese der Ich-Überich-Instanzen. Beiheft zur Schweizerischen Zeitschrift für Psychologie und ihre Anwendungen, Nr. 37. Bern-Stuttgart. (Hans Huber) 1959, 82 Seiten, 12,50 DM.

Review by:
A. M. Becker

Der Autor will in dieser Arbeit Kategorien von Verhaltens- und Handlungsweisen der höheren Säugetiere seine besondere Aufmerksamkeit widmen, die, “obwohl objektgerichtet und zielstrebig, ja sogar sinnvoll, weder als instinkthaft noch als appetenzmäßig gelten können”, und dabei untersuchen, ob sie von bauplanmäßig vergleichbaren, bereits bekannten psychischen Funktionsweisen und Strukturelementen ausgehen können. Es wird gefragt, ob im Bauplan der tierlichen Psyche homologe Instanzen im Sinne der “mehr statischen” Systemstruktur: Es-Ich-Überich, bzw. homologe “Aktionsanlässe” im Sinne der “mehr dynamischen” Systemstruktur: Wiederholungsprinzip-Eros-Destrudo existieren.

Der Autor bringt interessante Beobachtungen an Hunden, an denen er den “vektoriellen Charakter objektgerichteten Handelns” demonstriert, z. B. sehr einleuchtend die Superposition mnemischer Vektoren. Nicht anschlie-ßen kann ich mich jedoch der Meinung des Verfassers (Seite 26), wonach sich führende zeitgenössische tierpsychologische und namentlich ethologische Schulen der Annahme widersetzten, daß im Tierreich homologe Strukturen zur “mnemischen Repräsentanz der Gefühle, Affekte, Emotionen usw.” des Menschen bestünden. O. Koeher sagt zwar: “Könnte ich auch nur für fünf Minuten Sügling oder Hund sein und gleichzeitig ich selbst bleiben, so wärtich wirklich ein Kinder- bzw.

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