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Hochheimer, W. (1960). Wolff, Toni: Studien zu C. G. Jungs Psychologie. Zürich (Rhein Verlag) 1959, 236 Seiten, 18,90 DM/sfrs.. Psyche – Z Psychoanal., 13(12):910-914.

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 13(12):910-914

Wolff, Toni: Studien zu C. G. Jungs Psychologie. Zürich (Rhein Verlag) 1959, 236 Seiten, 18,90 DM/sfrs.

Review by:
W. Hochheimer

In diesem Buche hat C. A. Meier Arbeiten der 1953 verstorbenen, nahen und wichtigen Mitarbeiterin C. G. Jungs zusammengestellt. Den Hauptteil bildet eine “Einführung in die Grund-lagen der Komplexen Psychologie”. Diese Einführung gewinnt dadurch ihren besonderen Charakter, daß sie mit einem Abschnitt über “Methodologie” beginnt; es folgen Darstellungen zur “Struktur”, zum “psychologischen Energiebegriff”, zur “kulturellen Bedeutung der Komplexen Psychologie”. Nach diesem Hauptteil des Buches folgen kleinere Einzelbeiträge der Verfasserin zu folgenden Themen: “Einige Prinzipien der Trauminterpretation”, “Gedanken zum Individuationsprozeß der Frau”, “Strukturformen der weiblichen Psyche”, “Tantrische Symbolik bei Goethe”, “Christentum nach innen”.

Der Leser dieser für die Lehre Jungs wichtigen Darstellung möge sich zunächst nicht terminologisch verwirrt fühlen. In den gleichzeitig erschienenen Einführungen in die Psychologie C. G. Jungs von Fordham und Jacobi (vgl. unsere Besprechungen im gleichen Heft unserer Zeitschrift!) wurde die Lehre Jungs ausdrücklich wieder und endgültig “Analytische Psychologie” benannt. Auf Grund einer entsprechenden Mitteilung des Züricher Jung-Institutes habe ich auch selbst in meiner Darstellung “Die Psychotherapie Carl Gustav Jungs” (Psyche XI, 1957/58, H. 10) die Bezeichnung “Analytische Psychologie” übernommen (vgl. hierzu 1. c. Seite 568/69). Toni Wolff hat—wie ihr Jung in der Vorrede zu ihrem Buche ausdrücklich bestätigt (Seite 7)—den Ausdruck “Komplexe Psychologie” für die Jung' sche Lehre eingeführt. Obwohl die Terminologie-Geschichte in der Züricher Schule also inzwischen über die Bezeich-nung “Komplexe Psychologie” hinweg-geschritten ist, verlieren doch die Ausführungen Toni Wolffs inhaltlich dadurch nichts an Aktualität. Ürigens spiegelt sich hier ein sachliches Grund-problem psychologischen Verfahrens.

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