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Ehebald, U. (1960). PSYCHOANALYTISCHE KLINIK IN HAMBURG. Psyche – Z Psychoanal., 14(3):240.

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(3):240

PSYCHOANALYTISCHE KLINIK IN HAMBURG

Ulrich Ehebald

Im Oktober 1959 wurde im Allgemeinen Krankenhaus Barmbek in Hamburg eine psychoanalytische Abteilung eröffnet. Das Krankenhaus, im Pavillonstil erbaut, verfügt über 1500 Betten. Zu den bisher vorhandenen klinischen Abteilungen trat die psychoanalytische Abteilung als selbständige Klinik in einem separaten Haus, das zu diesem Zweck umgebaut wurde, hinzu. Die Abteilung war zunächst von 1954 bis 1959 der psychiatrischen Klinik des Allgemeinen Krankenhauses Ochsenzoll angeschlossen. Dort verfügte sie über 21 Betten und 3 Arztstellen. In Anerkenntnis der besonderen Belange der psychoanalytischen Therapie hat die Gesundheitsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg die Zahl der Betten jetzt auf unseren Vorschlag hin auf 12 herabgesetzt, während die Zahl der Ärzte auf 4 erhöht wurde.

Das Arbeitsgebiet der Abteilung erstreckt sich auf drei Bereiche: Poliklinik, stationäre Behandlung und psychoanalytische Nachbehandlung. Aufgabe der Poliklinik ist es, die Kranken bzw. den überweisenden Arzt nach Stellung der Diagnose eingehend über die anzuwendende Therapie zu beraten. Bei schweren neurotischen Zustandsbildern wird die Aufnahme in unsere Klinik vorgeschlagen. Die stationäre Behandlung wird bei der einen Gruppe von Kranken in Form einer psychoanalytischen Kurztherapie vorgenommen. Diese Patienten bleiben in der Regel 8 Wochen in der Klinik und werden dann ohne, oder mit relativ kurzer ambulanter Nachbehandlung entlassen.

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