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Vogel, H. (1960). Clostermann, Gerhard: Studien zur Test-wissenschaft. Der Mann-Zeichen-Test in formtypischer Auswertung (MZT/ft). Veröffentlichungen des Städtischen Forschungsinstituts für Psychologie der Arbeit und Bildung in Gelsenkirchen, Heft 7. Münster (Aschendorff) 1959, X und 363 Seiten, zwei Gebrauchstabellen und eine Bildbeilage, Ln. 28,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 14(4):783.

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(4):783

Clostermann, Gerhard: Studien zur Test-wissenschaft. Der Mann-Zeichen-Test in formtypischer Auswertung (MZT/ft). Veröffentlichungen des Städtischen Forschungsinstituts für Psychologie der Arbeit und Bildung in Gelsenkirchen, Heft 7. Münster (Aschendorff) 1959, X und 363 Seiten, zwei Gebrauchstabellen und eine Bildbeilage, Ln. 28,— DM.

Review by:
H. Vogel

Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um Untersuchungen über die formtypische Auswertung einer zeichnerischen Gestaltung, die entwicklungsmäßige Erfassung der Gestaltungsformen bei Schulkindern vom 6. bis zum 14./15. Lebensjahr und die Erforschung der Zusammenhänge zwischen der Gestaltung und der Schulleistung der Kinder. Ein großes Material aus Querschnittsuntersuchungen bei den einzelnen Altersstufen ist dabei gruppenstatistisch verarbeitet worden. Die methodischen Probleme bei der Durchführung dieser Aufgaben machten eine grundsätzliche Erörterung und eingehende Diskussion der quantitativ-statistischen Methoden und ihrer Anwendungsmöglichkeiten erforderlich, die im Rahmen dieser Darstellung einen breiten Raum einnimmt. Weiterhin befassen sich der Verf. und seine Mitarbeiter mit dem Problemfeld der zeichnerischen Gestaltung und setzen sich mit Fragen des kindlichen Gestaltens im Vergleich zum künstlerischen Schaffen sowie mit ästhetischen Grundfragen auseinander.

Da sich die Untersuchung bewußt auf die formtypische Auswertung der Zeichenprodukte beschränkt und insbesondere auf die Bearbeitung persönlichkeitsdiagnostischer Gesichtspunkte verzichtet, ist sie für die Belange des Tiefenpsychologen und klinischen Psychodiagnostikers nur von mittelbarem Interesse.

H. Vogel (Frankfurt/M.)

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