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Eicke, D. (1960). Benoit, Hubert: Die hohe Lehre. Der Zen-Buddhismus als Grundlage psychologischer Betrachtungen. München-Planegg (Otto Wilhelm Barth Verlag) 1958. 236 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 14(4):794-795.

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(4):794-795

Benoit, Hubert: Die hohe Lehre. Der Zen-Buddhismus als Grundlage psychologischer Betrachtungen. München-Planegg (Otto Wilhelm Barth Verlag) 1958. 236 Seiten.

Review by:
D. Eicke

Das Buch will keine Einführung in die Zenliteratur sein. Verf. möchte vielmehr eine persönliche Anschauung der Einstellung zum Leben vermitteln, welche an Aussagen aus dem Zen orientiert ist. Es geht ihm dabei besonders um das Verständnis der seelischen Vorgänge.

Obgleich Verf. sich nicht eigentlich mit den Theorien Freuds auseinandersetzt, ergeben sich doch einige Vergleiche zur Psychoanalyse. Nach Benoit ist der Zustand des Satori jederzeit im Menschen vorhanden, er kann ihn nur noch nicht erleben. Zu viele falsche Kompensationen, Vorurteile, Fehlideale, zuviel „wollen“ und zu wenig Vertrauen in ein „Geschehenlassen“ sind dem Menschen im Wege. Ähnlich wird in einer Psychoanalyse vorausgesetzt, daß nach Beseitigung aller Abwehrmechanismen stets der gesunde Wesenskern vom Patienten erfahren wird. Verf. schildert den Menschen nach dem Satori-Erleben als im Zustand des unmittelbaren Verstehens und eines vorurteilsfreien Denkens. Dies scheint das gleiche zu sein wie die freischwebende Aufmerksamkeit nach Freud, die man als Analytiker allerdings nicht vollkommen erreicht, weshalb der Analytiker u. a. auch die Gegenübertragung berücksichtigen muß. Den Wandlungsprozeß zum Satori beschreibt Verf.

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