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Bister, W. (1960). BEMERKUNGEN ZUR PSYCHOANALYTISCH ORIENTIERTEN THERAPIE BEI SCHIZOPHRENEN. Psyche – Z Psychoanal., 14(6):360-381.

(1960). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 14(6):360-381

BEMERKUNGEN ZUR PSYCHOANALYTISCH ORIENTIERTEN THERAPIE BEI SCHIZOPHRENEN

Wolfgang Bister

Vorbemerkung der Schriftleitung

Dieser Arbeit liegt eine zweistündige Vorlesung zugrunde, die der Verfasser im Rahmen des Hauptkollegs für klinische Psychiatrie gehalten hat. Die klinischen Medizinstudenten sollten zur Vervollständigung des Unterrichts durch den Verfasser, der sich ganz der Psychotherapie der Psychosen an einer Psychiatrischen Universitätsklinik widmet, einen Einblick in die Psychotherapie der Schizophrenie, ihre Ergebnisse, Ziele und Methoden erhalten. Die Schriftleitung begrüßt es, den Lesern auf diese Weise ein Beispiel dafür zu übermitteln, wie den Medizinstudenten bereits im Rahmen des obligatorischen Studienplanes ein Bereich erschlossen werden kann, der mitten in die aktuelle Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Psychotherapie der Schizophrenie hineinführt.

I Der Zugang zu den schizophrenen Äußerungen

Wenn man sich mit der Psychotherapie Schizophrener beschäftigt, sollte man sich von der grundsätzlichen Frage freimachen, was die Schizophrenie in pathogenetischer Hinsicht eigentlich sei. Zweifellos handelt es sich aber bei einer manifesten Psychose um den besonders gekennzeichneten Lebensabschnitt eines Menschen (Bodenheimer), und es gilt zunächst, mit diesem Menschen eine gewisse Einigung zu erzielen über das von ihm Erlebte und das, was wir zugleich mit anderen Menschen an ihm feststellen können. Wir orientieren uns dabei an der äußeren Lebensgeschichte, also an den Lebensdaten, während wir die innere Lebensgeschichte, also wie der Patient selbst sein Leben und seine Krankheit erlebt hat, uns erst in der Therapie erarbeiten müssen.

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