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Loch, W. (1962). ANMERKUNGEN ZUR PATHOGENESE UND METAPSYCHOLOGIE EINER SCHIZOPHRENEN PSYCHOSE. Psyche – Z Psychoanal., 15(11):684-720.
    

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 15(11):684-720

ANMERKUNGEN ZUR PATHOGENESE UND METAPSYCHOLOGIE EINER SCHIZOPHRENEN PSYCHOSE

Wolfgang Loch

In den folgenden Ausführungen wird der Versuch unternommen, die verwirrende Fülle der psychischen Vorgänge bei einer Psychose mit Hilfe des von der Psychoanalyse entwickelten Begriffsnetzes zu ordnen. Insbesondere geht es dabei um die Herstellung der „dynamischen, topischen und ökonomischen Beziehungen“, also um das, was S. Freud die metapsychologische Betrachtung genannt hat. In eine Diskussion der hierbei verwendeten Begriffe soll weder im Hinblick auf deren Herkunft (d. h. ihre Beziehung zum „Zeitgeist“, dessen Ausdruck sie sind), noch, im Hinblick auf die Frage, ob oder in welcher Weise sie dem „Phänomen“ (i. e. das „psychische Symptom“) angemessen sind, eingetreten werden. Allerdings steht zu hoffen, daß die benutzten Begriffe sich nützlich erweisen für eine Erhellung der pathogenetischen Zusammenhänge wie auch für das therapeutische Vorgehen. Denn mit L. Wittgenstein können wir anerkennen: „daß sich ein Bild“ (hier das psychopathologische Syndrom der Psychose, Ref.) „… durch ein Netz von gegebenen Formen beschreiben läßt, sagt über das Bild nichts aus … Das aber charakterisiert das Bild, daß es sich durch ein bestimmtes Netz von bestimmter Feinheit vollständig beschreiben läßt“.

Um die Grundlagen zur Durchführung dieser Analyse zur Verfügung zu stellen, ist es erforderlich, zunächst eine sehr gedrängte Übersicht von der Vorgeschichte und dem Behandlungsverlauf eines geeigneten Falles — er soll der Fall Elsa genannt werden — zu geben.

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