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PEP-Web Tip of the Day

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Eicke, D. (1962). Scott-Maxwell, Florida: Frauen — und manchmal Männer. Wandlungen in den Beziehungen zwischen Mann und Frau. Probleme und Aufgaben der Frau von heute. Zürich (Europa-Verlag) 1958, 249 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 16(4):789-789.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(4):789-789

Scott-Maxwell, Florida: Frauen — und manchmal Männer. Wandlungen in den Beziehungen zwischen Mann und Frau. Probleme und Aufgaben der Frau von heute. Zürich (Europa-Verlag) 1958, 249 Seiten.

Review by:
D. Eicke

Ein amüsant geschriebenes Buch, welches auch noch für den vorgebildeten Psychologen oder Mediziner eine Reihe reizvoller Passagen bietet, besonders wenn die Verfn. vermeintliche Angriffe der Männer auf den Typ Frau damit pariert, daß sie aufzeigt, wie die Frau durch widersprüchliche Anforderungen in eine Ausweglosigkeit gedrängt wird, aus der man nur mit Pfiffigkeit herauskommt.

Die Verfn. verfolgt allerdings ein ernstes Problem, nämlich wie Frauen in der heutigen Zeit im Konflikt zwischen Berufsleben einerseits und Häuslichkeit und Familienzusammenhalt andererseits sich neue Prinzipien und Haltungsmodi erwerben müssen, die als Vorbilder dienen können. Die Ausführungen überzeugen allerdings nicht, da die Verfn. das Männliche und die männliche Seite der Frau, sowie das Weibliche und die weibliche Seite im Mann, mit Erklärungen über den Schatten und den Animus in Anlehnung an die Psychologie C. G. Jungs eher wegerklärt. Über die eventuellen konstitutionellen Faktoren erfährt man ebenso wenig wie über die Bedingungen von Fehlidentifikationen. Die Ausführungen werden zum Teil verwirrend, wenn Aktivität, Stärke, Geistigkeit und sogar Bewußtheit mit Männlichkeit gleichgesetzt werden.

Den Schlußfolgerungen der Verfn., daß die moderne Frau ihre Eigenpersönlichkeit erkennen lernen, für sie die Verantwortung übernehmen und daß sie Liebe aktivieren muß, ist hinzuzufügen, daß dies von jeher ein allgemein menschliches Problem gewesen ist.

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