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Leitner, I. (1962). DIE ARBEIT DES PRAKTISCHEN ARZTES IN DER GESELLSCHAFT. Psyche – Z Psychoanal., 16(5):318-319.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(5):318-319

Mitteilungen

DIE ARBEIT DES PRAKTISCHEN ARZTES IN DER GESELLSCHAFT

I. Leitner

Die neugegründete Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der ärztlichen Allgemeinpraxis hielt unter dem obigen Titel zu Ostern 1962 in Salzburg ihr erstes Symposion ab.

In den letzten Jahren, z. B. auch auf der Edinburgher Tagung der Weltgesundheitsorganisation im Herbst 1961, wird zunehmend über die Funktion und den Bedarf des Allgemeinpraktikers gesprochen, besonders im Zusammenhang mit Ausbildungsfragen. Wenngleich man an der Notwendigkeit des Allgemeinpraktikers kaum zweifelt, so konnte doch seine Existenzberechtigung z. B. einem Teamwork von Fachärzten gegenüber nicht überzeugend bewiesen werden.

Über die Existenzberechtigung wurde nun unter dem Vorsitz von R. N. Braun in Salzburg gesprochen und folgende Problematik aufgezeigt. Sämtliche Teilnehmer waren sich darüber einig, daß die Medizin, wie sie an den Kliniken gelehrt wird, nicht dem spezifisch Eigenständigen der Allgemeinpraxis gerecht wird. Denn trotz bester Ausbildung und teilweise auch technisch vorzüglichster Ausrüstung kann selbst, wenn die Zeit keine vordringliche Rolle spielt (was bei einigen praktischen Ärzten auch heute noch der Fall ist), sehr oft keine Diagnose im streng klinischen Sinne gestellt werden. Die spezialistische Beschränkung ist nun aber ihrer Idee nach eine Beschränkung auf gewisse Erkrankungsgruppen. Ist diese Beschränkung unmöglich, hört die Zuständigkeit des traditionellen Speziàlfaches von selbst auf.

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