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Loch, W. (1962). PSYCHOANALYSE UND KAUSALITÄTSPRINZIP: Gedanken über Anwendungsbereich und Grenzen. Psyche – Z Psychoanal., 16(7):401-419.
    

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(7):401-419

PSYCHOANALYSE UND KAUSALITÄTSPRINZIP: Gedanken über Anwendungsbereich und Grenzen

Wolfgang Loch

Es dürfte heute allgemeine Übereinstimmung darüber herrschen, daß wir unter Psychoanalyse eine psychotherapeutische Behandlung verstehen, welche „die Tatsache der Übertragung und die des Widerstandes … anerkennt und sie zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit nimmt “. Noch nichts ist mit dieser auf das „Geschehen“ — „Behandeln“ — zielenden Charakteristik der Psychoanalyse über die (Haupt-)Inhalte, über ihre „Lehrstücke“ gesagt, von denen S. Freud einmal fünf aufzählt:

1.   die Annahme ubw. Vorgänge,

2.   die Anerkennung der Lehre vom Widerstand,

3.   die Anerkennung der Lehre von der Verdrängung,

4.   die Einschätzung der Sexualität,

5.   die Einschätzung des Ödipuskomplexes.

Weniger Klarheit besteht aber anscheinend über eine fundamentale Voraussetzung unserer Arbeit, eine Voraussetzung, die sie überhaupt erst ermöglicht und sinnvoll macht. Ich meine, und will es wieder mit den Worten Sigmund Freuds ausdrücken, „… daß sich der Psychoanalytiker durch einen besonders strengen Glauben an die Determinierung des Seelenlebens auszeichnet“. Über die Gründe, die zu Unklarheit und Verwirrung bezüglich der Determinierung, d.

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