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Pankow, G. (1962). DAS KÖRPERBILD BEI EINEM ENTWURZELTEN WAHNKRANKEN. Psyche – Z Psychoanal., 16(7):440-463.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(7):440-463

DAS KÖRPERBILD BEI EINEM ENTWURZELTEN WAHNKRANKEN

Gisela Pankow

Vorbemerkung:

Diese Untersuchung fügt sich ein in eine Reihe von Arbeiten, die die Autorin nach mehr als zehnjähriger psychotherapeutischer Erfahrung mit psychotischen Kranken veröffentlicht hat. Die vorliegende Arbeit ist in ihrer Darstellung induktiv. Indem von der Begegnung mit dem Kranken ausgegangen wird, kann die Welt der Psychose schrittweise erschlossen werden. Damit gewinnt der Leser Zugang zum Körperbild, das im Mittelpunkt der therapeutischen und theoretischen Arbeit steht.

1. Die Rolle des 3. Analytikers während der ersten Begegnungen mit dem Patienten

Kaum hat der 30jährige schwarze Patient, den ich Abdul nennen möchte, mein Behandlungszimmer betreten, stürzt er sich auf den Aschenbecher und beginnt zu rauchen. Während ich noch über seinen hünenhaften Körperbau nachsinne und ein leises Gefühl der Furcht verspüre — denn man hatte mir diesen Neger als „gefährlich“ geschildert —, fängt Abdul schon an zu reden. Er redet ohne Pause fast eine Stunde lang. Ich höre zu und versuche, die Blätter, auf denen seine Lebensgeschichte aufgezeichnet ist, von denen zu trennen, die seine zwei analytischen Versuche in Belgien enthalten.

Abdul lebt seit 7 Jahren in Belgien und stammt aus dem Kongo. Seine Eltern gehören einer Generation an, die bereits eine französische Bildung hat. Beide Eltern sind Beamte und haben mit verschiedenen Bereichen der Jugenderziehung zu tun.

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