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Hochheimer, W. (1962). Jacobs, Hans: Western Psychotherapy and Hindu-Sâdhanâ. A Contribution to Comparative Studies in Psychology and Metaphysics. London (Allen and Unwin) 1961, 232 Seiten, 35 s.. Psyche – Z Psychoanal., 16(8):831-836.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(8):831-836

Jacobs, Hans: Western Psychotherapy and Hindu-Sâdhanâ. A Contribution to Comparative Studies in Psychology and Metaphysics. London (Allen and Unwin) 1961, 232 Seiten, 35 s.

Review by:
W. Hochheimer

Im Vorwort gibt Jacobs an, sein Buch sei das Ergebnis neunjähriger psychotherapeutischer Praxis in Australien und eines vierjährigen Aufenthaltes in Indien, nach Ausbildung in Analytischer Psychologie in Zürich. Als eine Ausgangsfrage wird vom Autor „die eigentliche Qualität seelischer Akte und ihre Kristallisation in konkreten Begriffen und seelischen Bildern“ genannt (Seite 11). Die „materialistische“ Gleichsetzung von Seele und Zentralnervensystem wird von Jacobs abgelehnt und in den beiden psychoanalytischen Hauptschulen nach einer anderen Erklärung gesucht. Nach den eigentlichen Lebensprozessen wird gefragt und nach der Grundlage physischer Aktivität. Unser bisheriges Wissen von den Antworten indischer Philosophie wird vom Autor weitgehend als projektive Verfälschung verstanden (Seite 13). So machte er sich auf zu indischen Lehrern, so suchte er neuen Zugang zu den Quellen, so versuchte er sich in neuen Übersetzungen einschlägiger Sanskrit-Texte. Das eigentliche Charakteristikum indischer Philosophie wird von Jacobs eine „detaillierte Darstellung der Daten und Möglichkeiten menschlicher Bewußtheit“ genannt; einzig dadurch komme der Mensch zu seinem Hauptziel der Selbsterkenntnis (Seite 18). Aus der Fülle der einschlägigen Quellen werden vom Autor als besonders echt unter anderen genannt: Sir John Woodroffe, Mukhyopâdhyâya, Theos Bernard, Swâmî Vivekânanda, Radhakrishnan, Das Gupta, René Guénon, P.

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