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Hochheimer, W. (1962). JUGENDPSYCHOLOGIE UND -THERAPIE Heinrich, Karl: Filmerleben, Filmwirkung, Filmerziehung. Der Einfluß des Films auf die Aggressivität bei Jugendlichen und ihre lernpsychologischen Konsequenzen. Mit einem Beitrag von Fritz Süllwold. Herausgegeben von Heinrich Roth, Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main. Berlin-Hannover-Darmstadt (Schroedel) 1961, 372 Seiten mit 90 Tabellen, 12 Abb., Skalen und Fragebogen, 26,80 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 16(8):860-863.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(8):860-863

JUGENDPSYCHOLOGIE UND -THERAPIE Heinrich, Karl: Filmerleben, Filmwirkung, Filmerziehung. Der Einfluß des Films auf die Aggressivität bei Jugendlichen und ihre lernpsychologischen Konsequenzen. Mit einem Beitrag von Fritz Süllwold. Herausgegeben von Heinrich Roth, Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main. Berlin-Hannover-Darmstadt (Schroedel) 1961, 372 Seiten mit 90 Tabellen, 12 Abb., Skalen und Fragebogen, 26,80 DM.

Review by:
W. Hochheimer

H. Roth begründet in seinem Vorwort dieses verdienstvolle Projekt mit dem bedeutsamen und immer noch, zunehmenden erzieherischen Einfluß der mächtigen Massenmedien. Aus Vorversuchen mit Filmwirkungsuntersuchungen ergaben sich drei Entschlüsse: Beschränkung auf einen Teilbereich, methodische Exaktheit, quantitative Absicherung der Ergebnisse. „Als das wichtigste Thema der Filmwirkung erschien uns die Frage nach der aggressionssteigernden oder aggressionsmindernden Wirkung der Filme, die von Jugendlichen bevorzugt besucht werden“ (Seite 7). Um nachkontrollierbare Testreaktionen vor und nach dem Film zu erhalten, blieb nur übrig, Attitüden-Skalen zu entwickeln. „Rund 4000 Schüler waren an der Konstruktion, Verläßlichkeitsbestimmung und Validation der Skalen beteiligt. In der eigentlichen Filmuntersuchung wurden weitere 2200 Schüler mehrfach getestet“ (Seite 8). Zur Klärung und Deutung der Befunde mußte eine eigene, die Theorien der Lernpsychologie modifizierende filmische Lerntheorie entwickelt werden. Roth sagt zu der „pädagogischen Bedeutsamkeit der Ergebnisse“: „eine Änderung der Attitüden zieht in der Regel auch eine Änderung des tatsächlichen Verhaltens nach sich, wenn die übrigen Verhaltensbedingungen gleichbleiben, wozu unsere Validations-untersuchung selbst Bestätigungen erbracht hat.

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