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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
  • Save complete articles
  • Save bookmarks to articles

 

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Hochheimer, W. (1962). VERSCHIEDENES Hurwitz, Siegmund: Die Gestalt des sterbenden Messias. Religionspsychologische Aspekte der jüdischen Apokalyptik. Mit einem Vorwort von Alexander Altmann. Zürich u. Stuttgart (Rascher Verlag) 1958, 238 Seiten, 19,00 DM/sfr. Band VIII der Studien aus dem C. G. Jung-Institut Zürich.. Psyche – Z Psychoanal., 16(8):874-875.

(1962). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(8):874-875

VERSCHIEDENES Hurwitz, Siegmund: Die Gestalt des sterbenden Messias. Religionspsychologische Aspekte der jüdischen Apokalyptik. Mit einem Vorwort von Alexander Altmann. Zürich u. Stuttgart (Rascher Verlag) 1958, 238 Seiten, 19,00 DM/sfr. Band VIII der Studien aus dem C. G. Jung-Institut Zürich.

Review by:
W. Hochheimer

Altmann, Direktor des „Institute of Jewish Studies Manchester“, führt in seinem Vorwort in die Thematik ein: „Die jüdische Eschatologie kennt neben der Figur des Messias aus dem Hause David noch einen zweiten, der Zeit nach vorausgehenden Messias aus dem Hause Josef, der im endzeitlichen Kampfe seinen Tod findet und den Weg für den davidischen Heilsbringer bereitet.“ Die bibelexegetische und religionspsychologische Forschung habe die Probleme dieses Motives bis heute unbefriedigend gelöst; Hurwitz nehme sich der Fragen: wann taucht diese Gestalt zum erstenmal auf?, wie ist ihr Entstehen zu erklären?, welches ist ihr Verhältnis zur christlichen Erlöserfigur? materialiter neu an und verbinde „zum ersten Mal in der Geschichte der jüdischen Eschatologie“ deren Forschung mit Einsichten der Jungschen Analytischen Psychologie (Seite 7). „Wie der Verfasser zeigt“, sagt Altmann, „ist die Messiasfigur ein Archetypus, nicht die Erfindung eines rationalen Bewußtseins, und die Spaltung des Messiasbildes ist nur verständlich als die Folgeerscheinung jener Spaltung des Gottesbildes selbst, wie sie in der apokalyptischen, sektiererischen und gnostischen Literatur der Spätantike zum Ausdruck kommt. Von hier aus ergeben sich wertvolle Ausblicke auf die psychologischen Differenzen zwischen Judentum und Christentum.“

Hurwitz sagt zu seinem Projekt (Seite 10): „Die psychologische Betrachtung historischer Phänomene bedeutet, daß wir Geschichte nicht ausschließlich als einen sich nach bestimmten äußeren Gesetzmäßigkeiten vollziehenden Ablauf von Geschehnissen auffassen, sondern daß wir den äußeren Prozeß in erster Linie für eine Spiegelung einer gleichzeitigen innerseelischen Entwicklung halten, mit anderen Worten Geschichte als Reflex irrationaler, schicksalhafter innerer Konstellationen zu begreifen versuchen.

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