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van der Leeuw, P. (1963). ÜBER DIE METAPSYCHOLOGISCHE BETRACHTUNGSWEISE: mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des strukturellen Gesichtspunktes in S. Freuds Werk. Psyche – Z Psychoanal., 16(11):653-669.

(1963). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(11):653-669

ÜBER DIE METAPSYCHOLOGISCHE BETRACHTUNGSWEISE: mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung des strukturellen Gesichtspunktes in S. Freuds Werk

P. J. van der Leeuw

Translated by:
Clemens de Boor

Um die Psychoanalyse wirklich zu kennen, genügt es nicht, sich mit dem vertraut zu machen, was durch sie entdeckt wurde und ihre Technik zu beherrschen. Ein Einblick in die Entwicklung ihrer Theorie ist ganz unentbehrlich. Dazu gehört es, den Theoretiker Freud kennen zu lernen, und auf dieser Grundlage kann man sich in die umfangreiche psychoanalytische Literatur, die allmählich entstand, einarbeiten. Ein zuverlässiges Handbuch, das über den heutigen Stand der Psychoanalyse informieren könnte, gibt es nicht. Das Studium der historischen Entwicklung muß sich sodann verbinden mit eigenen praktischen Erfahrungen. Die Psychoanalyse wird mehr oder weniger als eine Methode betrachtet, als eine Behandlungstechnik wie andere Techniken auch, die der Psychiater kennen und anwenden muß. Diese Tendenz übersieht, daß die Psychoanalyse mehr ist, und es besteht die Gefahr, daß eine fruchtbare Weiterentwicklung ihrer Technik und Theorie erschwert wird. Betrachten wir Freud als Theoretiker, dann müssen wir uns darüber klar sein:

1. daß die Metapsychologie im Mittelpunkt steht. Freud verwendet diesen Ausdruck zum ersten Mal in seinem Briefwechsel mit W. Fließ (1887-1902), und zwar in Brief Nr. 84 vom 10. März 1898. Er fragt darin Fliess um seine Zustimmung für die Benutzung dieses Wortes, das er so definiert: „ … ob ich für meine hinter das Bewußtsein führende Psychologie den Namen Metapsychologie gebrauchen darf.

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