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Staewen, R. (1963). Clauser, G.: Psychotherapie-Fibel. Einführung in die Psychotherapie innerer Krankheiten. Stuttgart (G. Thieme) 1962, XII, 209 Seiten, 17,80 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 16(12):921-922.

(1963). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(12):921-922

Clauser, G.: Psychotherapie-Fibel. Einführung in die Psychotherapie innerer Krankheiten. Stuttgart (G. Thieme) 1962, XII, 209 Seiten, 17,80 DM.

Review by:
R. Staewen

Es ist die Absicht des Verf., eine „leicht verständliche“ „Handweisung“ in die Psychotherapie zu geben. Wie der Untertitel bereits andeutet, geht es in diesem Buch nicht um ein Bekanntmachen mit den Psychoneurosen, sondern um eine Darstellung der an mannigfaltigen vegetativen Symptomen leidenden Patienten, welche die Sprechstunde der praktischen Ärzte füllen und bei denen kein organischer Befund erhoben werden kann. In dem Kapitel über die „Medizinische Odyssee“ schildert Verf. recht anschaulich, wie und warum diese Patienten erfolglos von einem Arzt zum andern wandern, bis sie schließlich als ultima ratio beim Psychotherapeuten landen. Zahlreiche kasuistische Beispiele mögen dem Leser als Hinweis dienen, daß funktionelle Beschwerden Begleiterscheinungen seelischer Konflikte sein können.

In den Kapiteln über „Sprechstunden-Psychologie“ und die „Mehrdimensionale Diagnostik“ werden Ratschläge über den Umgang mit solchen Patienten erteilt und die Wichtigkeit einer biographischen Anamnesenerhebung neben der organischen Befundaufnahme unterstrichen. Über den Gebrauch von Fragebögen zur Anamnese kann man allerdings verschiedener Meinung sein.

Was nun die eigentliche Einführung in die Psychotherapie innerer Krankheiten betrifft, dargestellt in den Kapiteln „Seelischer Befund“, „Funktionsstörungen“ und „Organdialekt“, so demonstriert dieses Buch die Schwierigkeit eines solchen Unterfangens.

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