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Boor, U.S. (1963). Hammer, Emanuel F.: Creativity. An Exploratory Investigation of the Personalities of Gifted Adolescent Artists. New York (Random House) 1961, 150 Seiten, 125 $.. Psyche – Z Psychoanal., 16(12):944-945.

(1963). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 16(12):944-945

Hammer, Emanuel F.: Creativity. An Exploratory Investigation of the Personalities of Gifted Adolescent Artists. New York (Random House) 1961, 150 Seiten, 125 $.

Review by:
U. Seemann-de Boor

Die Untersuchung des New Yorker Psychologen wurde von der uralten Fragestellung inspiriert: Krank oder genial oder beides? „Creativity“ bringt die Ergebnisse einer Untersuchung von Studenten der Kunstschule der New York University mit Hilfe projektiver Tests. Die Probanden sind zwischen 17-19 Jahren alt. Als Vergleichsgruppe zu den schöpferisch Begabten dienen die von ihren Professoren lediglich als talentiert eingestuften Schüler. Rorschach, TAT und mehrere Zeichentests werden verwendet und nicht statistisch sondern individuell ausgewertet.

Das Testen überdurchschnittlich, ja vielleicht schöpferisch begabter Menschen ist an sich eine faszinierende und beglückende Aufgabe für den Versuchsleiter, weil die Möglichkeiten projektiver Verfahren in ihrer ganzen Fülle und Mannigfaltigkeit zutage treten. Ferner sind am Ende der Adoleszenz die Ergebnisse erfahrungsgemäß optimal. Hammer fand einen signifikanten Kontrast zwischen den beiden Persönlichkeitsgruppen, den man am besten auf den Nenner Persönlichkeitsreichtum oder -armut bringen kann. Aber damit ist man dem Wesen des schöpferischen Prozesses noch nicht näher gekommen. Wir möchten jedoch auch ein uns typisch erscheinendes Einzelmerkmal anführen. Exhibitionistische Züge fanden sich in beiden Gruppen, jedoch ließ sich bei den „Schöpferischen“ unschwer erkennen, daß es sich um aktiven Exhibitionismus handelte, während die Talentierten passiv exhibitionistisch waren.

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