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Arlow, J.A. (1963). KONFLIKT, REGRESSION UND SYMPTOMBILDUNG. Psyche – Z Psychoanal., 17(1):23-43.

(1963). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 17(1):23-43

KONFLIKT, REGRESSION UND SYMPTOMBILDUNG

Jacob A. Arlow

Translated by:
Ursula Weber

Der vorliegende Beitrag hat die Aufgabe, verschiedene Probleme der Charakter- und Symptombildung vom Standpunkt neuerer Erkenntnisse in der psychoanalytischen Theorie zu erörtern. Diese Erkenntnisse gingen aus der Strukturhypothese und der neuen Angsttheorie, der „Signal“-Theorie hervor.

Die moderne Auffassung von der Theorie der Psychoanalyse mißt dem innerpsychischen Konflikt eine besondere Bedeutung bei. Dieser ergibt sich aus dem Wechselspiel der gegensätzlichen seelischen Kräfte. Sie stellen charakteristische, fortgesetzte seelische Strebungen dar, die ihren besonderen Funktionen entsprechend zusammengefaßt werden können. Folglich werden bei dieser Hypothese die verschiedenen seelischen Instanzen durch die verschiedenen Funktionen definiert, die ihnen zugeschrieben werden. Die fortgesetzte, wiederholte, organisierte und normalerweise voraussagbare Verhaltensweise, die diese seelischen Instanzen näher bestimmt, ermöglicht es uns, das Ich, das Es und das Überich als „seelische Strukturen“ zu betrachten. Natürlich ist hier von Struktur nur im funktionalen Sinne die Rede. Wenn das Wechselspiel der gegensätzlichen Kräfte harmonisch integriert ist (durch das Ich), ist es äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Teilstrukturen der Seele gegeneinander abzugrenzen (Anna Freud, 1936). Andererseits enthüllen Situationen, die von einem intensiven innerpsychischen Konflikt beherrscht werden, weitaus klarer die Differenzierung zwischen Ich, Es und Überich.

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