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Klüwer, K. (1964). Thornton, E. M. (Hrsg.): Planning and Action for Mental Health. World Federation for Mental Health, 19 Manchester St., London W 1, 1961, 347 S.. Psyche – Z Psychoanal., 18(8):854-856.
   

(1964). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 18(8):854-856

Thornton, E. M. (Hrsg.): Planning and Action for Mental Health. World Federation for Mental Health, 19 Manchester St., London W 1, 1961, 347 S.

Review by:
K. Klüwer

Das Buch enthält die Vorträge und Diskussionen zweier internationaler Jahrestreffen des Weltbundes für psychische Gesundheit in Barcelona 1959 und Edinburgh 1960. Diese gingen dem großen internationalen Kongreß in Paris 1961 voraus, der den Abschluß des Weltjahres für Mentalhygiene bildete. Eine Rückbesinnung auf die Entwicklung von Theorie und Praxis der Mentalhygiene im internationalen Felde kennzeichnete in dieser Zeit die Tätigkeit des Weltbundes. Außerdem vollzog sich zugleich mit der Übersiedlung des Sekretariats von London nach Genf ein Wechsel im Direktorium des Weltbundes. Der Kanadier Dr. Frangois Cloutier löste Dr. John R. Rees ab, den Direktor seit Gründung, und Dr. Pierre Visseur folgte Miss Thornton, der Generalsekretärin. So ist es vielleicht berechtigt, die vorliegende Veröffentlichung als eine Art Vermächtnis zu betrachten.

Der erste Teil trägt die Überschrift „Planung für psychische Gesundheit“. Hans Hoff (Wien), der Präsident des Weltbundes im Jahre 1959, leitet ihn mit einer Rückbesinnung auf die bisherige Entwicklung ein. Er verfolgt den psychohygienischen Gedanken anhand von Fragestellungen, die in verschiedenen Zeiten bevorzugte Bedeutung hatten, und kommt so auf einige hervorragende Probleme im Rahmen der psychiatrischen Aufgabenstellungen, die mit dem Mutter-Kind-Verhältnis zusammenhängen, dem Bedürfnis der Gesellschaft für Beruhigungsmittel und den Umgang damit sowie den Problemen, die mit Angst und Aggression wie deren Verdrängung zusammenhängen.

In einem Aufsatz von R. Sarró über die Verhältnisse und die Entwicklung des psychohygienischen Gedankens in Spanien wird untersucht, welche kulturellen Idealbildungen in Verlaufe der spanischen Geschichte eine sinnvolle Anknüpfung und Weiterführung in mentalhygienische Aufgabenstellungen für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ermöglichen würden.

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