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Eissler, K.R. (1966). BEMERKUNGEN ZUR TECHNIK DER PSYCHOANALYTISCHEN BEHANDLUNG PUBERTIERENDER NEBST EINIGEN ĂśBERLEGUNGEN ZUM PROBLEM DER PERVERSION. Psyche – Z Psychoanal., 20(10-11):837-872.

(1966). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 20(10-11):837-872

BEMERKUNGEN ZUR TECHNIK DER PSYCHOANALYTISCHEN BEHANDLUNG PUBERTIERENDER NEBST EINIGEN ÜBERLEGUNGEN ZUM PROBLEM DER PERVERSION

Kurt R. Eissler

Diese Arbeit ist ein Versuch, ein idealtypisches Modell für die Behandlung pubertierender Patienten zu entwerfen. Ich selber habe die hier vorgeschlagene Technik niemals angewendet, kann auch nicht den Anspruch erheben, eine solche Technik meistern zu können. Ich lege daher nur eine Konstruktion vor, die auf Zufallsbeobachtungen und theoretischen Überlegungen beruht.

Die Grundlage, auf welcher der Entwurf basiert, ist zwar begrenzt; angesichts der beträchtlichen Meinungsverschiedenheiten über die psychoanalytische Behandlung von Pubertierenden (Gitelson; 1948) ist es wohl dennoch von Wert, dem vorzutragenden Modell einige Beachtung zu schenken. Die Literatur zeigt, daß Analytiker, die sich über andere Fragen der psychoanalytischen Technik einig sind, auf diesem Gebiete widersprechende Stellungen beziehen. Einige lehnen grundsätzlich eine psychoanalytische Behandlung von Patienten in der Pubertät ab, da die Psychoanalyse sich für diese Altersgruppe nicht eigne; sie raten, statt dessen psychotherapeutische, allgemein helfende oder erzieherische Maßnahmen zu ergreifen. Von denen, die die Psychoanalyse — allerdings in modifizierter Form — für die Behandlung von Pubertierenden benutzten, haben einige über gute therapeutische Erfolge berichtet, allerdings auch über die unangenehme Überraschung unvorhergesehener Mißerfolge, ja selbst beträchtlicher Verschlimmerungen im Zustandsbild der Patienten.

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