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Provence, S. (1967). BEMERKUNGEN ÜBER ENTWICKLUNGSPHASEN UND PSYCHOSOMATISCHE SYMPTOME. Psyche – Z Psychoanal., 21(1-3):44-56.
    

(1967). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 21(1-3):44-56

BEMERKUNGEN ÜBER ENTWICKLUNGSPHASEN UND PSYCHOSOMATISCHE SYMPTOME

Sally Provence

Translated by:
Renate Berna

Es ist eines der vielen Verdienste von René Spitz, unsere Aufmerksamkeit auf das gelenkt zu haben, was er psychogene Säuglingskrankheiten nannte. 1951 prägte er in einer Arbeit über dieses Thema den Terminus Somato-Psyche, um den Zustand in der Frühkindheit zu charakterisieren, wenn „das, was wir die Psyche nennen, noch vollständig mit dem Körperlichen verschmolzen ist“, und er betonte, daß „es schwierig ist, die frühesten Reaktionen des Kindes entweder dem somatischen oder dem psychischen Bereich zuzuordnen, da sie größtenteils auf eine Weise erfolgen, die sowohl für die Psyche wie für das Soma charakteristisch ist“. Er verwies auf die sukzessiven Entwicklungsschritte des Säuglings und Kleinkindes als Beweis der „fortschreitenden Abtrennung eines psychischen Apparates aus der Somato-Psyche“. Diese Auffassung von Spitz hat mir außerordentlich geholfen, meine jahrelangen Beobachtungen über die normale und abweichende Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern zu verstehen.

Ich habe für meine Darstellung den Fall des Kindes Johnny ausgewählt. Es gehörte zu einer Gruppe von Kindern, die ohne Familie in einem Heim aufgezogen wurden. Das Milieu war, kurz geschildert, ein peinlich sauberes Kinderheim, von fleißigen, geduldigen Frauen geführt, die gewissenhaft für richtige Ernährung, ärztliche Aufsicht, Reinlichkeit und körperliche Wärme sorgten.

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