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Joffe, W.G. Sandler, J. (1967). ÜBER EINIGE BEGRIFFLICHE PROBLEME IM ZUSAMMENHANG MIT DEM STUDIUM NARZISSTISCHER STÖRUNGEN. Psyche – Z Psychoanal., 21(1-3):152-165.

(1967). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 21(1-3):152-165

ÜBER EINIGE BEGRIFFLICHE PROBLEME IM ZUSAMMENHANG MIT DEM STUDIUM NARZISSTISCHER STÖRUNGEN

W. G. Joffe und Joseph Sandler

Translated by:
Übersetzung Elisabeth Mahler

Mehrere Forschungsgruppen an der Hampstead Clinic in London sind damit beschäftigt, bestimmte psychoanalytische Konzepte, soweit sie auf klinisches Material Anwendung gefunden haben, fortlaufend zu verfeinern. Vor allem bei der Verarbeitung psychoanalytischen Fallmaterials in einem Index (Sandler, 1962) und der routinemäßigen Anwendung von Anna Freuds „diagnostischem Profil“ (1963) sind Probleme aufgetaucht hinsichtlich des begrifflichen Rüstzeugs, das uns für die Beurteilung „narzißtischer Störungen“, im weitesten Sinne aufgefaßt, zur Verfügung steht.

Zunehmend wendet sich in der Psychoanalyse das Interesse der Erforschung und Behandlung „narzißtischer Störungen“ bei Kindern und Erwachsenen zu. Während ursprünglich der Ausdruck „narzißtische Störung“ von Freud (1923) nur im Hinblick auf Psychosen verwendet wurde, gebraucht man diese Bezeichnung heute für ein viel weiteres Feld klinischer Zustandsbilder. Es erstreckt sich auf eine Vielzahl von Zuständen, in denen sich schwere Störungen in der Einstellung zum Selbst und der Regulierung von Wohlbefinden und Selbstachtung widerspiegeln. Diese Störungen, die bei Kindern wie bei Erwachsenen auch depressive Reaktionen einschließen, zeigen in ihrer Pathologie nicht nur Konflikte bezüglich der Triebbefriedigung, sondern auch tatsächliche intrasystemische Ich-Störungen, die mit der Aufrechterhaltung von Selbst-Objekt-Beziehungen und Problemen der Selbstachtung und der Identität zusammenhängen.

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