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Sandler, J. Holder, A. Kawenoka, M. Kennedy, H.E. Neurath, L. (1967). EINIGE THEORETISCHE UND KLINISCHE ASPEKTE DER ĂśBERTRAGUNG. Psyche – Z Psychoanal., 21(10-11):804-826.

(1967). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 21(10-11):804-826

EINIGE THEORETISCHE UND KLINISCHE ASPEKTE DER ÜBERTRAGUNG

Joseph Sandler, PH.D.D.SC., Alex Holder, PH.D., Maria Kawenoka, M.A., Hanna Engl Kennedy, Dipl. Psych. und Lily Neurath, B.A.

Translated by:
Übersetzung: Prof. Dr. H. Vogel

„Die analytische Situation ist eine Variante der … menschlichen Übertragungsbeziehung“

(Hoffer, 1956)

I

Wie so mancher psychoanalytische Begriff, ist auch der der Übertragung aus der klinischen Situation der psychoanalytischen Praxis entwickelt worden. Versucht man ihn in die allgemeine psychoanalytische Metapsychologie einzuordnen, so stößt man wie bei anderen Begriffen auch auf Schwierigkeiten seiner begrifflichen Fassung und Definition.

In der vorliegenden Arbeit sollen eine Reihe von Schwierigkeiten dargestellt werden, die sich im Zusammenhang mit der Integration eines klinischen Konzepts in die allgemeine psychoanalytische Psychologie ergeben. Wir möchten einige dieser Probleme an Beispielen veranschaulichen, die vorwiegend der psychoanalytischen Arbeit mit Kindern entnommen sind, und einen möglichen Weg für die weitere Forschung aufzeigen. Es soll kein Versuch gemacht werden, einen systematischen Literaturüberblick zu bieten; der Leser möge diese Arbeit als Darstellung eines Gedankenganges nehmen, der durch unsere Untersuchungen angeregt wurde und sicherlich noch weiterer Durchdringung und Ausarbeitung bedarf.

Fast drei Viertel eines Jahrhunderts sind vergangen, seit Freud erstmals jenes Phänomen beschrieb, das er Übertragung nannte. Es bot sich ihm als eine Quelle von Widerstand gegen den analytischen Prozeß dar, gegründet in dem,

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