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Tip: To use OneNote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

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Berndt, H. (1969). Robert, Marthe: Die Revolution der Psychoanalyse. Leben und Werk von Sigmund Freud. Frankfurt (S. Fischer) 1967, 364 Seiten, 5,80 DM. (La RĂ©volution Psychanalytique. Paris, 1964). Psyche – Z Psychoanal., 23(2):152-153.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(2):152-153

Robert, Marthe: Die Revolution der Psychoanalyse. Leben und Werk von Sigmund Freud. Frankfurt (S. Fischer) 1967, 364 Seiten, 5,80 DM. (La Révolution Psychanalytique. Paris, 1964)

Review by:
Heide Berndt

Die kurze Biographie Freuds, die Marthe Robert, eine Germanistin und Übersetzerin klassischer deutscher Literatur, erarbeitet hat, leistet in manchem mehr als die dreibändige Jones-Biographie: sie macht die Konfliktmomente im Leben Freuds deutlich, zeigt, mit welch schwierigen Charaktereigenschaften sich Freud selbst auseinandersetzen mußte, ehe er seinem Ideal wissenschaftlicher Unsterblichkeit näher gekommen war.

Das Buch gliedert sich in 28 chronologisch und thematisch aufeinander bezogene Abschnitte. Die Lebensgeschichte und die Geschichte des Werks werden dabei in engere Beziehung gebracht als es bei Jones der Fall ist. Vor allem ist diese Biographie frei von Rivalitäts- und Neidaspekten, die bei Jones wegen seiner Verbundenheit mit der psychoanalytischen Vereinigung und seiner persönlichen Beziehung zu Freud eine große Rolle zu spielen scheinen. Marthe Robert gelingt es in unnachahmlicher Weise, Freud selbst in seiner Biographie zu Wort kommen zu lassen. Das ist eine erstaunliche Leistung, wenn man bedenkt, daß Freud zu einer Zeit, da er noch keineswegs berühmt war und auch nicht ahnen konnte, daß er es einmal werden würde, sich schon Gedanken darüber machte, wie er sein Leben vor seinen Biographen verbergen könne. Freud vernichtete immer wieder große Teile seiner Korrespondenz und seiner Manuskripte. „Die Biographen aber sollen sich plagen, wir wollen's ihnen nicht zu leicht machen“ (Freud 1895 an seine Frau Martha, zit.

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