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Glantz, R. (1969). Smirnoff, Victor: La psychanalyse de l'enfant. Paris (Presses universitaires de France) 1966.. Psyche – Z Psychoanal., 23(3):226-230.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(3):226-230

Smirnoff, Victor: La psychanalyse de l'enfant. Paris (Presses universitaires de France) 1966.

Review by:
Rosemarie Glantz

Der Titel „Die Psychoanalyse des Kindes“ könnte falsche Erwartungen wecken. Von den rund 280 Seiten gelten nur die letzten 80 der psychoanalytischen Behandlung des Kindes. Es lag nicht in der Absicht des Autors, ein Lehrbuch für Kinderanalytiker zu schreiben. Die Einführung in die theoretischen Grundgedanken der Psychoanalyse ist ihm wichtiger als technische Überlegungen, die nur Kinderanalytikern nützlich sein könnten. Vielmehr möchte er allen, die sich in irgend einer beruflichen Funktion mit dem Werden des Kindes befassen, ein psychoanalytisches Verständnis vermitteln.

Nach einer Definition des Begriffes Psychoanalyse im ersten und einer sorgfältigen Abgrenzung von benachbarten Disziplinen im zweiten Kapitel, läßt der Autor den Leser an der Entstehung der psychoanalytischen Theorie teilnehmen, indem er zeigt, wie die Konzeption eines Begriffes oder dessen weitere Ausarbeitung zum nächsten hinführt oder diesen mitbedingt.

Das weitaus längste der acht Kapitel ist den Objektbeziehungen gewidmet. Das Konzept der Objektbeziehungen lieferte der Psychoanalyse ein hervorragendes Feld für den Versuch, ihre Hypothesen zu verifizieren. Das Entstehen der strukturellen Betrachtungsweise, die Erforschung der präödipalen Erlebnisse und die Einführung des genetischen Gesichtspunktes in die Theorie begünstigten diese Untersuchungen.

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