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Ferenczi, S. Freud, S. (1969). AUS DEM ARCHIV DER PSYCHOANALYSE. Psyche – Z Psychoanal., 23(5):349-353.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(5):349-353

AUS DEM ARCHIV DER PSYCHOANALYSE

Sandor Ferenczi und Sigmund Freud

Unter diesem Titel möchten wir den heutigen Lesern eine Reihe von Arbeiten zugänglich machen, die es verdienen, daß man sie nicht der Vergessenheit anheimfallen läßt. Damit geben wir einer bereits in früheren Jahrgängen geübten Gepflogenheit einen verpflichtenden Rahmen. Wir beginnen mit einer Arbeit von Dr. Victor Tausk, einem Mitglied der alten Wiener Psychoanalytikergruppe, die unter Vorsitz von Sigmund Freud mittwochs zusammenkam, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die damals noch junge psychoanalytische Lehre wurde enthusiastisch am täglichen Erfahrungsmaterial studiert und erprobt. Der vorliegende Aufsatz ist dafür ein Musterbeispiel. Viele Überlegungen darin überraschen als Vorläufer moderner Auffassungen—so die Herstellung eines genetischen Bezuges vom Symptom zur Trieb- und Ichentwicklung. Manche damals wie eine Erleuchtung aufgenommene Feststellung ist inzwischen selbstverständlicher Besitz der psychoanalytischen Technik geworden, z. B. die Einbeziehung des Analytikers in das Wahnsystem des Patienten im Zuge eines Übertragungsaktes: „… denn, als ich sie das dritte Mal besuchte, zeigte sie sich verschlossen und behauptete, auch ich stehe unter der Einwirkung des Apparates, sei ihr feindlich gesinnt, und sie könne sich mit mir nicht mehr verständigen.“

Freud selbst steuerte diese lebhaften Forschungsbemühungen und grenzte sie realitätsgerecht ein.

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