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Kanzler, E. (1969). Psychoanalyse: Balint, Michael: Die Urformen der Liebe und die Technik der Psychoanalyse. Psychologisches Verständnis und medizinische Praxis, Band 5. Bern—Stuttgart (Huber-Klett) 1966, 357 Seiten, 30,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 23(5):385.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(5):385

Buchbesprechungen

Psychoanalyse: Balint, Michael: Die Urformen der Liebe und die Technik der Psychoanalyse. Psychologisches Verständnis und medizinische Praxis, Band 5. Bern—Stuttgart (Huber-Klett) 1966, 357 Seiten, 30,— DM.

Review by:
E. Kanzler

Diese Sammlung von zwanzig Arbeiten Michael Balints ist eine der wichtigsten Neuerscheinungen der psychoanalytischen Literatur der letzten Jahre, Gerade weil sie, beginnend mit einer frühen Arbeit aus dem Jahre 1930, über viele Stufen der Entwicklung bis an die sechziger Jahre heranführt und damit Gelegenheit gibt, in geraffter Weise—durch gelegentliche Wiederholungen weit mehr vertiefend als ermüdend—den Prozeß nachzuvollziehen, der Balint zu dem beunruhigenden und befruchtenden Analytiker hat werden lassen, den wir heute in ihm schätzen.

W. Loch hat anläßlich des 70. Geburtstages Balints in präziser Diktion die Entwicklungslinien und theoretischen Strukturen dargestellt, durch welche Balints Werk gekennzeichnet ist. Er legte seiner Darstellung die vorliegende Sammlung (in ihrer englischen Ausgabe) zugrunde, so daß sich an dieser Stelle eine Inhaltsangabe erübrigt; dem Leser dieser Zeitschrift ist Lochs Beitrag—Studien zur Dynamik, Genese und Therapie der frühen Objektbeziehungen. Michael Balints Beitrag zur Theorie und Praxis der Psychoanalyse—in Band XX (1966), S. 881-903 zugänglich.

Dem praktizierenden Analytiker wie dem psychologisch Denkenden überhaupt ist die Kenntnis der Balintschen Gedankengänge unerläßlich. Gehen sie doch bis auf die Anfänge der zwischenmenschlichen Beziehungen zurück, jene Formen des „uranfänglichen Liebens“, aus denen heraus die Persönlichkeit geformt und in ihrer Fähigkeit zu reiferen Formen des Liebens, zur partnerschaftlich-gegenseitigen Beziehung festgelegt wird.

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