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PEP-Web Tip of the Day

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Lorenzer, A. (1969). Royce Joseph R. (Hsgb.): Psychology and the Symbol. An Interdisciplinary Symposium. New York (Random House), 1965, 117 Seiten, 1.65$.. Psyche – Z Psychoanal., 23(5):392-393.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(5):392-393

Royce Joseph R. (Hsgb.): Psychology and the Symbol. An Interdisciplinary Symposium. New York (Random House), 1965, 117 Seiten, 1.65$.

Review by:
A. Lorenzer

Die Problematik von „Symbolbildung“ und „Symbol“ hat in den letzten Jahrzehnten auf einer Reihe von Arbeitsgebieten zugleich eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Die Ansätze sind recht unterschiedlich, das Gesamtfeld reicht von der Semiotik bis zu Theologie und vergleichender Religionswissenschaft, von der Kybernetik bis zur Mythenforschung und zur Symbolproblematik der Psychoanalyse. Für letztere bringt das Zusammentreffen der alten psychoanalytischen Symbollehre mit den neueren Auffassungen einige Überraschungen, wobei man hinzufügen muß, daß wir uns zweifellos erst am Anfang der Auseinandersetzung befinden.

Eine kleine Sammlung von Referaten eines Symposiums, die Royce unter dem Titel „Psychology and the Symbol“ herausgegeben hat, verdient unter diesen Umständen Interesse. Ihre besondere Eigenart ist: Sie bietet einen Zugang gerade für diejenigen, die sich mit dem Problem noch nicht ausführlich beschäftigt haben, und sie gibt zugleich einen Einblick von ganz verschiedenen Standpunkten her. Schon die über die Grenzen ihrer jeweiligen Forschungsgebiete hinaus bekannten Namen der Diskutanten—Royce, von Bertalanffy, Hacker—gewährleisten eine beachtliche Spannweite des Problemansatzes; hinzu kommen als Diskutanten ebenfalls so bekannte (und wissenschaftlich unterschiedlich beheimatete) Forscher wie der Mathematiker Anatol Rapoport und der Linguist Hayakawa.

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